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15.10.26 | Kultur Bochumer Bauten - Zwischen Gestern und Morgen

Pop-up-Ausstellung und Buchpräsentation

Der LWL und die Stadt Bochum laden unter dem Titel "Bochumer Bauten - zwischen Gestern und Morgen" zu einem Baukultur-Abend mit einer Pop-up-Ausstellung und einer Buchpräsentation ein. Foto: Brigida González / bez+kock architekten

Der LWL und die Stadt Bochum laden unter dem Titel "Bochumer Bauten - zwischen Gestern und Morgen" zu einem Baukultur-Abend mit einer Pop-up-Ausstellung und einer Buchpräsentation ein. Foto: Brigida González / bez+kock architekten
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Bochum (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Stadt Bochum laden zu einem Baukultur-Abend mit einer Pop-up-Ausstellung und einer Buchpräsentation ein. Unter dem Titel "Bochumer Bauten - zwischen Gestern und Morgen" stehen Bochumer Bauten im Mittelpunkt, die Vergangenheit und Zukunft verbinden.

Die Pop-up-Ausstellung zeigt alle prämierten Projekte des vom LWL ausgelobten Westfälischen Preises für Baukultur. Aus Bochum wurden gleich mehrere Bauten ausgezeichnet: das Fritz Bauer Forum, die KoFabrik und das Anneliese Brost Musikforum Ruhr, dessen Foyer auch Veranstaltungsort des Abends ist. Das von bez+kock architekten (Stuttgart) entworfene Musikforum zeigt beispielhaft, wie Bochum seine Geschichte mit moderner Stadtentwicklung verbindet. Mit dieser neuen Kulturadresse erfüllte sich die Stadt einen lang gehegten Wunsch. Im November kann das Musikforum bereits sein zehnjähriges Bestehen feiern.

Die Buchpräsentation stellt einen neuen Band zur Denkmalerfassung vor, der auf einer Tagung in Bochum beruht: "Inventarisation vernetzt - Denkmalerfassung im 21. Jahrhundert". Er zeigt neue Wege der Denkmalerfassung, auch mit Blick auf den reichen Bestand der Bauten der 1960er- bis 1980er-Jahre. Das reich bebilderte Buch umfasst außerdem eine Dokumentation zum Erfassungsprojekt "Bochumer Architektur 1960 - 1990" mit Steckbriefen zu vielen stadtbildprägenden Bauten, von denen einige auch während der Veranstaltung vorgestellt werden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Programm und Anmeldung unter: http://www.lwl-dlbw.de/de/veranstaltungen/bochumer-bauten


Hintergrund
Der Westfälische Preis für Baukultur 2025 wurde unterstützt von der Ernsting Kunst- und Kulturstiftung (Coesfeld), dem Klinkerwerk Hagemeister (Nottuln) und der NRW.BANK (Düsseldorf/Münster).

Die Publikation "Inventarisation vernetzt" (Michael Imhof Verlag) entstand in Zusammenarbeit von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, der Stadt Bochum und der Kortum-Gesellschaft Bochum, unterstützt vom BDA Bochum, dem Kemnader Kreis, den Erben von Roman Reiser und der Sparkasse Bochum.



Bochumer Bauten
Zwischen Gestern und Morgen

Dienstag, 24. November, 18 Uhr
Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Bochum

Der Baukulturabend findet im Anneliese Brost Musikforum Ruhr statt, das zu den Preisträgern des Westfälischen Preises für Baukultur gehört. Die Pop-up-Ausstellung zeigt alle prämierten Projekte. Foto: Brigida González / bez+kock architekten

Der Baukulturabend findet im Anneliese Brost Musikforum Ruhr statt, das zu den Preisträgern des Westfälischen Preises für Baukultur gehört. Die Pop-up-Ausstellung zeigt alle prämierten Projekte. Foto: Brigida González / bez+kock architekten

Der neue Band zur Denkmalerfassung beruht auf einer Tagung "Inventarisation vernetzt - Denkmalerfassung im 21. Jahrhundert", die in Bochum stattfand. Foto: LWL

Der neue Band zur Denkmalerfassung beruht auf einer Tagung "Inventarisation vernetzt - Denkmalerfassung im 21. Jahrhundert", die in Bochum stattfand. Foto: LWL

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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