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09.10.26 | Psychiatrie Gesund aufwachsen zwischen KI und Social Media

LWL-Tagung zur Stärkung von Resilienz bei Kindern und Jugendlichen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Lebenswelt auf, die von digitalen Medien, sozialen Netzwerken und Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist. Diese Entwicklungen eröffnen neue Chancen, bedeuten für junge Menschen aber auch Gefahren für ihre psychische Gesundheit und ihr Wohlbefinden.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) will sich deshalb auf einer Fachtagung damit beschäftigen, wie seelische Resilienz von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden kann. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom LWL-Psychiatrieverbund Westfalen und dem LWL-Dezernat für Jugend und Schule organisiert.

150 Teilnehmende werden dabei sein, Sie stammen aus zahlreichen Berufsgruppen von Gesundheit, Schule, über Kita bis hin zu Kinder- und Jugendhilfe. Das Interesse an der Tagung war noch wesentlich größer.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Fachtagung per Livestream zu begleiten und darüber zu berichten:

Fachtagung "Seelische Resilienz von Kindern und Jugendlichen"

am Donnerstag, 15. Oktober, von 9 bis 16 Uhr

im Festsaal der LWL-Klinik Münster.


Sie können während der gesamten Veranstaltung per Stream dabei sein. Wir vermitteln Ihnen auf Wunsch gerne auch Expertinnen und Experten aus der Tagung für ein Gespräch.

Auf dem Tagungsprogramm stehen Vorträge von Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Uniklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, zum wissenschaftlichen Hintergrund und den Einflussfaktoren von Resilienz bei Kindern und Jugendlichen.

Dr.in Josephine Jahn (KVJS Baden-Württemberg und LMU München) spricht über Schutz, Befähigung und Teilhabe in digitalisierten Lebenswelten und sie zeigt Perspektiven aus der Kinder- und Jugendhilfe auf.

Daniel Ott (Villa Schöpflin gGmbH) stellt ein Präventionsprogramm für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien vor.

Chris Wirbals, Kinder- und Jugendlichentherapeut der LWL-Klinik Marl-Sinsen für Kinder- und Jugendpsychiatrie, informiert über die Rolle von KI-Chatbots für die psychische Resilienz von Kindern und Jugendlichen.

Dazu wird es zwei Podiumsdiskussionen mit den Fachleuten geben.

Achtung Redaktionen:

Wir laden sie herzlich zur digitalen Teilnahme ein. Bitte melden Sie sich in der LWL-Pressestelle (presse@lwl.org) verbindlich an. Wir senden Ihnen dann den Teilnahme-Link zu. Wenn Sie einen Gesprächspartner aus der Tagung kontaktieren wollen, melden Sie sich - auch gern während der Veranstaltung - bei den Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der LWL-Klinik Münster, Barbara Köhling oder Valentin Schneider (Telefon 0251 91555-1013).

Mit freundlichen Grüßen

aus der LWL-Pressestelle

Pressekontakt

Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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