07.10.26 | Kultur Mit Schaufel, Pinsel und Feuer auf Zeitreise:
Herbstcamp: Archäologie im LWL-Museum für Archäologie und Kultur lädt Kinder kostenlos zu einem echten Ausgrabungsabenteuer ein
Ein archäologisches Grabungscamp können Schüler:innen zwischen 8 und 12 Jahren in den Herbstferien im LWL-Museum absolvieren.
Foto: LWL/ J. Schubert
Anschließend wird Geschichte lebendig. Die jungen Zeitreisenden probieren selbst aus, wie Menschen vor 1.000, 2.000 oder sogar 10.000 Jahren gelebt haben. Beim Verarbeiten von Leder, beim Gestalten mit Ton oder bei der Zubereitung von Speisen am offenen Feuer werden vergangene Lebenswelten unmittelbar erfahrbar.
Das "Herbstcamp Archäologie" findet in der zweiten Herbstferienwoche jeweils zweitägig am Dienstag und Mittwoch (27. und 28.10.), sowie am Donnerstag und Freitag (29. und 30.10.), von 10 bis 16 Uhr statt.
Das Programm ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 02323 94628-0 oder -24 oder per Mail an besucherservice-herne@lwl.org
Allgemeine Informationen zum Museumsbesuch
Für die öffentlichen Führungen ist ein Kostenbeitrag von 2 Euro zu zahlen, zuzüglich Museumseintritt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre haben kostenfreien Eintritt. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.lwl-landesmuseum-herne.de/de/ihr-besuch/offnungszeiten-preise-anfahrt/
Mehr Infos: https://www.lwl-landesmuseum-herne.de
LWL-Museum für Archäologie und Kultur, Europaplatz 1, 44623 Herne, Tel. 02323 94628-0
Im archäologischen Grabungscamp im LWL-Museum fühlen sich Teilnehmende unter dem Grabungszelt wie echte Archäolog:innen.
Foto: LWL/ J. Schubert
Pressekontakt
Dr. Carolin Steimer, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-3504 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
LWL-Museum für Archäologie und Kultur Herne
Westfälisches LandesmuseumEuropaplatz 1 44623 Herne Karte und Routenplaner
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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