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06.10.26 | Kultur Familienführung und Fototour

im Schiffshebewerk Henrichenburg

Besondere Perspektiven auf das Denkmal stehen bei der Fototour im Schiffshebewerk im Fokus.<br>Foto: LWL / Roland Borgmann

Besondere Perspektiven auf das Denkmal stehen bei der Fototour im Schiffshebewerk im Fokus.
Foto: LWL / Roland Borgmann
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Waltrop (lwl). Ein Schiff im Aufzug? Ja, das geht - aber nur in einem Schiffshebewerk. Wie genau das funktioniert, erfahren Kinder und ihre Eltern bei einer Familienführung durch das Schiffshebewerk Henrichenburg. Am Sonntag (11.10.) um 14 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein Waltroper Museum für Industriekultur ein.

Unter dem Motto "Wo die Schiffe Aufzug fahren" führt der kindgerechte Rundgang durch die modernisierte Dauerausstellung, an Bord eines alten Schiffs und über das Museumsgelände. Dabei dürfen die jungen Gäste selbst ausprobieren, wie ein schweres Schiff einen Höhenunterschied von 14 Metern scheinbar mit Leichtigkeit überwindet.

Am Samstag (17.10.) um 14 Uhr gibt es eine Fototour über das Museumsgelände. Die Teilnehmer:innen lernen das Schiffshebewerkaus einer anderen Perspektive kennen. Im Vordergrund steht die spektakuläre Architektur des historischen Bauwerks und damit die Gelegenheit, schöne und einzigartige Motive mit der eigenen Kamera einzufangen. Die Teilnehmer:innen erhalten Anregungen zu besonderen Aufnahmen. Informationen aus der Geschichte des Schiffshebewerks runden das Angebot ab. Die Führung dauert zirka zwei Stunden und kostet 5 Euro zuzüglich Museumseintritt. Eine Kamera oder ein Smartphone sind mitzubringen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis Freitag (9.10.) unter Tel. 02363 9707-0 oder per Mail an schiffshebewerk@lwl.org.

Pressekontakt

Dr. Arnulf Siebeneicker, Telefon: 02363 9707-0, schiffshebewerk@lwl.org. und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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