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02.10.26 | Kultur Familiensonntag im LWL-Museum Zeche Nachtigall

Bei einer Familienführung zum Thema Bergbau wird die die Entstehung der Steinkohle greifbar.<br>Foto: LWL / Phillip Harms

Bei einer Familienführung zum Thema Bergbau wird die die Entstehung der Steinkohle greifbar.
Foto: LWL / Phillip Harms
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Witten (lwl). Besondere Angebote für die Jüngsten gibt es beim Familiensonntag, zu dem die Zeche Nachtigall jeden ersten Sonntag im Monat einlädt. Am Sonntag (4.10.) gibt es im Wittener Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zwischen 11 und 17 Uhr wieder viel erleben.

Kinder ab acht Jahren können ihre handwerklichen Fähigkeiten in der Museumsschmiede zeigen und eigene geschmiedete Schmuckstücke herstellen. Zeitfenster werden an der Kasse vergeben. Um 13.30 und 15 Uhr starten halbstündige Führungen zum Thema "Bergbau auf Zeche Nachtigall" für Familien mit Kindern zwischen vier und sechs Jahren. Beim Basteln von Getreidebildern verwandeln sich Kornähren, Weizenkörner und Linsen in kleine Kunstwerke. Kinder ab sechs Jahren können mit ihren Eltern außerdem an einer einstündigen Stollenführung teilnehmen (Erwachsene 3 Euro, Kinder 1,50 Euro). Festes Schuhwerk ist erforderlich.

Anreise mit dem PKW / Parken:

Wer mit dem PKW anreist, kann den 1,5 km entfernen "Parkplatz Nachtigallstraße" nutzen, der eingeschränkt nutzbar ist. Von dort betreibt die Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V., Witten / Ruhr Fahrten mit der Muttentalbahn zwischen dem Parkplatz Nachtigallstraße und dem Museum. Informationen zu Fahrzeiten unter https://www.muttenthalbahn.org/de/startseite

Anreise mit dem Fahrrad / zu Fuß

Die Nachtigallbrücke ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Pressekontakt

Cindy Dumlupinar, LWL-Museum Zeche Nachtigall, Tel. 02302 93664-20 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Museum Zeche Nachtigall

Nachtigallstraße 35 58452 Witten Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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