30.09.26 | Psychiatrie Psychiatrie-Fachleute aus Polen und Deutschland in Dortmund zu Gast
Symposium der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für Seelische Gesundheit
Über 90 Expertinnen und Experten kamen zum Deutsch-Polnischen Symposium.
Bild: LWL / Philipp Stenger
Dr. Patrick Debbelt, der Ärztliche Direktor der LWL-Klinik Hemer und Vorstandsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für Seelische Gesundheit, hatte die Fachtagung mitorganisiert und an die Klinik geladen. Die Wahl des Dortmunder Standorts statt der Klinik in Hemer ist dabei nicht ungewöhnlich, denn die LWL-Klinik Hemer bildet zusammen mit der LWL-Klinik Dortmund innerhalb des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe ein sogenanntes Regionales Netz, weshalb die Kliniken eng miteinander verknüpft sind.
Bei dem internationalen Symposium ging es nicht nur um den Austausch über wichtige psychiatrische Themen, sondern auch um den Austausch zwischen den Ländern Deutschland und Polen. Feierliche Grußworte gab es zu diesem Anlass von Dr. Emanuel Wiggerich, LWL-Krankenhausdezernent, Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, und der polnischen Konsulin Anna Å�ukasik-Künne. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Å�ukasz Kaczka, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für Seelische Gesundheit, und dem stellvertretenden Vorsitzenden Bernd Meißnest. Auch Dr. Patrick Debbelt als Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Hemer und Dr. Christoph Neumann als stellvertretender Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Dortmund begrüßten die Gäste zum Symposium.
Neben einem facettenreichen Programm mit Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Projektvorstellungen hatten die Gäste Gelegenheit, die Stadt Dortmund kennenzulernen - etwa bei einem Spaziergang am Phönixsee.
Info:
Die Deutsch-Polnische Gesellschaft für Seelische Gesundheit
Die Deutsch-Polnische Gesellschaft für Seelische Gesundheit vernetzt Expertinnen und Experten aus Polen und Deutschland. Die Ziele der Gesellschaft sind unter anderem der Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie die Gestaltung von Kooperationen und Projekten. Weitere Infos gibt es auf: https://www.dpgsg.de
Bildunterschrift:
Zur Eröffnung des Symposiums waren Grußworte von (v. l.) Dr. Emanuel Wiggerich, LWL-Krankenhausdezernent, Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, und der polnischen Konsulin Anna Å�ukasik-Künne zu hören. Dr. Patrick Debbelt (M.) begrüßte die Gäste als Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Hemer. Den Eröffnungsvortrag hielt PD Dr. Janosch Schobin (3.v.r.). Eröffnet wurde die Veranstaltung von den Vorsitzenden der Gesellschaft, Bernd Meißnest (stellv. Vorsitzender; 2.v.r.) und Å�ukasz Kaczka (Vorsitzender; r.).
Bild: LWL / Philipp Stenger
Die vollständige Bildunterschrift finden Sie unten im Pressetext.
Bild: LWL / Philipp Stenger
Beim Symposium wurde live von Deutsch auf Polnisch und umgekehrt übersetzt. Dafür wurde eine Übersetzerkabine aufgestellt.
Bild: LWL / Philipp Stenger
Pressekontakt
Philipp Stenger, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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