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28.09.26 | Kultur "Türen auf mit der Maus" im LWL-Museum Henrichshütte

Viel Programm zum Mitmachen und Staunen

Auch Museumsmaskottchen "Ratte" ist beim Maustag in der Henrichshütte dabei.<br>Foto: LWL / Philipp Harms

Auch Museumsmaskottchen "Ratte" ist beim Maustag in der Henrichshütte dabei.
Foto: LWL / Philipp Harms
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Hattingen (lwl). "Türen auf mit der Maus" heißt es am Freitag (3.10.) im LWL-Museum Henrichshütte. Unter dem diesjährigen Motto "Kleine Wunder" gibt es auf dem Gelände in Hattingen viel zu entdecken, auszuprobieren und zu bestaunen. An zahlreichen Stationen können Kinder und Erwachsene im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) aktiv werden. Sie können den Schaugießern oder dem Imker bei der Arbeit über die Schulter schauen und über die Späße und Zaubertricks des "Zirkus Pompitz" lachen. Der Eintritt ist frei.

Wer die Henrichshütte einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchte, kann an speziellen Führungen unter dem Titel "Kleine Wunder der Technik" und "Kleine Wunder der Natur" teilnehmen. Eine Anmeldung ist vor Ort möglich - wer zuerst kommt, ist dabei. Kinder können mit Wolle, Stiften und Farben kreativ werden, mit Feuer experimentieren oder beim Upcycling-Workshop aus Schrott kleine Wunder zum Mitnehmen herstellen. Darüber hinaus laden Kinderschminken, Hüpfburg und Glücksrad zum Mitmachen ein. Im Hüttenkino läuft stündlich der Film "Ein Besuch im Stahlwerk" aus der "Sendung mit der Maus". Der museumseigene Spielplatz "Rackerwerk" mit Spielehochofen und Riesenrutsche verspricht Kletterspaß.

Natürlich darf auch das Museumsmaskottchen beim Maustag nicht fehlen: Die blaue Ratte schaut vorbei und ist gespannt auf die kleinen und großen Gäste - genauso wie die neue Museumsleiterin Henrike Claussen, die am 1. Oktober ihren Dienst in Hattingen antritt und am Aktionstag um 10 Uhr die Türen für Mausfans öffnen wird.

Auch ein "kleines Wunder": In der Schaugießerei wird flüssiges Metall in Form gegossen.<br>Foto: LWL / Achim Glagla

Auch ein "kleines Wunder": In der Schaugießerei wird flüssiges Metall in Form gegossen.
Foto: LWL / Achim Glagla

Pressekontakt

Christiane Spänhoff, LWL-Museen für Industriekultur, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Museum Henrichshütte

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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