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25.09.26 | Der LWL LWL und LVR bieten umfassende Beratung im Zeichen der Inklusion auf der Rehacare

Staatssekretär Heidmeier besucht gemeinsamen Messestand der Landschaftsverbände

LWL-Jugend und Schuldezernentin Birgit Westers (r.) und Reiner Limbach, Erster Landesrat und zukünftiger Landesdirektor des LVR, (l.) begrüßen gemeinsam Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, auf dem gemeinsamen Stand der Landschaftsverbände auf der Rehacare.<br>Foto: LVR/Kathleen Bayer

LWL-Jugend und Schuldezernentin Birgit Westers (r.) und Reiner Limbach, Erster Landesrat und zukünftiger Landesdirektor des LVR, (l.) begrüßen gemeinsam Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, auf dem gemeinsamen Stand der Landschaftsverbände auf der Rehacare.
Foto: LVR/Kathleen Bayer
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Düsseldorf (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Landschaftsverband Rheinland (LVR) präsentieren sich vom 23. bis 26. September auf der Rehacare in Düsseldorf. Am gemeinsamen Messestand stehen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Bereits seit über 40 Jahren sind die beiden Landschaftsverbände gemeinsam als "Team Inklusion" auf der größten Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Integration und Pflege vertreten.

Am Messe-Donnerstag besuchte auch Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, den gemeinsamen Messestand von LWL und LVR. Begrüßt wurde der Staatssekretär von LWL-Jugend- und Schuldezernentin Birgit Westers und dem Ersten Landesrat und künftigen Landesdirektor des LVR, Reiner Limbach. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die vielfältigen Angebote und Aufgaben der beiden Landschaftsverbände rund um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen.

"Die Rehacare zeigt, wie vielfältig die Fragen und Unterstützungsbedarfe von Menschen mit Behinderungen sind. Genau deshalb ist es wichtig, dass wir mit unserer gesamten fachlichen Expertise vor Ort sind und den Besucherinnen und Besuchern kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bieten", betont Westers.

LWL und LVR bringen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen an einem gemeinsamen Messestand zusammen. Die angefragten Themenschwerpunkte umfassen dabei ein breites Spektrum von der sozialen Teilhabe für Erwachsene, über die inklusive Kindertagesbetreuung von Kindern mit einer Behinderung bis hin zu Fragen zum allgemeinen Arbeitsmarkt.

"Die Rehacare steht für Dialog und für wechselseitige Impulse, von denen die Besucherinnen und Besucher, aber auch wir als Landschaftsverbände profitieren. Denn Inklusion lässt sich nur gemeinsam gestalten und voranbringen", sagt Limbach. "Die hohe Nachfrage nach Information und Beratung an unserem Messestand trägt dem Rechnung und freut uns sehr."

Auch beim Thema Verpflegung wird Inklusion am Messestand praktisch erlebbar: Das inklusive Café "Wo ist Tom?" aus Köln versorgt die Besucherinnen und Besucher mit Getränken und Snacks. Gleichzeitig zeigt das Café, dass Inklusion auch im Arbeitsleben einfach und erfolgreich umgesetzt werden kann.

Der gemeinsame Messestand von LWL und LVR befindet sich in Halle 1, Stand D49. Noch bis Samstag, 26. September, stehen die Fachleute für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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