23.09.26 | Psychiatrie Über 100 Psychiatrie-Fachleute beim Dortmund-Hemeraner Tag
Tagung mit vier psychiatrischen Einrichtungen in der LWL-Klinik Dortmund
Geballte Expertise beim Dortmund-Hemeraner Tag 2026 (v.l.n.r.): Dr. Frederik Hendricks, Prof. Dr. Knut Schnell, Prof. Dr. Tillmann Krüger, Prof. Dr. Michael Paulzen, Dr. Patrick Debbelt, Prof. Dr. Jens Kuhn, Dr. Carola Dehmel, Peter Khalil, Dr. Jan Dreher, Prof. Dr. Hans-Jörg Assion.
Bild: LWL/Anna Wyludda
Auf dem Programm standen Vorträge von bekannten Expertinnen und Experten: Prof. Dr. Tillmann Krüger sprach über gelebte Sexualität bei psychischen Störungen, Prof. Dr. Jens Kuhn legte seinen Fokus auf die evidenzbasierte pharmakologische Behandlung der Depression, Prof. Dr. Michael Paulzen sprach über neue Therapieansätze in der Schizophrenie, Dr. Jan Dreher beleuchtete die Wirksamkeit von Psychopharmaka und sprach Empfehlungen für die Praxis aus, Dr. Carola Dehmel beschäftigte sich mit pharmakologischen Aspekten von ADHS-Medikation und Prof. Dr. Knut Schnell stellte KI und eHealth in der Psychiatrie in den Mittelpunkt seines Vortrags.
Info:
Die Referentinnen und Referenten des Dortmund-Hemeraner Tages 2026:
Dr. Carola Dehmel: Stellvertretende Apothekenleitung, LWL-Klinik Dortmund
Dr. Jan Dreher: Chefarzt, Klinik Königshof, Krefeld
Prof. Dr. Tillmann Krüger: Leitender Oberarzt, Leitung des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Sexualmedizin, Medizinische Hochschule Hannover
Prof. Dr. Michael Paulzen: Ärztlicher Direktor und Chefarzt, Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit, Aachen und Gangelt
Prof. Dr. Jens Kuhn: Ärztlicher Direktor und Chefarzt, Alexianer Krankenhaus, Köln
Prof. Dr. Knut Schnell: Klinikdirektor und Chefarzt, Vitos Hochtaunus, Bad Homburg
Pressekontakt
Philipp Stenger, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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