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22.09.26 | Kultur Einladung zum Pressegespräch

"Materia. Holz, Lehm, Stroh, Beton" - im LWL-Museum Hellerlecht

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

das LWL-Museum Hellerlecht in Detmold eröffnet im neuen Forum seine erste große Sonderausstellung: Unter dem Titel "Materia. Holz, Lehm, Stroh, Beton" nimmt die Ausstellung vier Materialien in den Blick: Holz, Lehm, Stroh und Beton. Ihre Geschichte führt durch verschiedene Zeiten und Weltregionen und berührt Alltagsgegenstände ebenso wie Kunstobjekte. Fragen nach Zeit und Vergänglichkeit rahmen die Ausstellung ein.

Was haben ein Aquarell von Peter August Böckstiegel, ein mittelalterlicher Fachwerkspeicher, ein Mähdrescher und eine Zeichnung von Le Corbusier gemeinsam? Sie erzählen davon, wie wir Lebens-Räume gestalten und mit den Ressourcen unserer Welt umgehen.

Wir möchten Ihnen gerne einen persönlichen und exklusiven Einblick in die neue Sonderausstellung geben und laden Sie ein zum:

Pressegespräch "Materia. Holz, Lehm, Stroh, Beton"

am Dienstag, 29. September um 10.30 Uhr

im LWL-Museum Hellerlecht | Detmold
im Auditorium des neuen Eingangs- und Ausstellungsgebäudes.


Dr. Georg Lunemann, der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger und Museumsdirektorin Dr. Marie Luisa Allemeyer stellen Ihnen die neue Sonderausstellung vor. Anschließend gewährt Ihnen Ausstellungskurator Dr. Florian Strob bei einem Rundgang erste Einblicke.

Achtung Redaktionen:

Gespräch auch im Livestream:
 Der Termin wird zusätzlich als Livestream angeboten:

https://youtube.com/live/rNS_ZoXduWg?feature=share

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.

Herzliche Grüße

Markus Fischer

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Museum Hellerlecht | Detmold

Westfälisches Landesmuseum für Kultur und Geschichte
Krummes Haus
32760 Detmold Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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