Transkript anzeigen Abspielen Pausieren

14.09.26 | Kultur Treffen im Arbeitergarten der Zeche Hannover

Gemeinsam kochen und Erinnerungen teilen

Im Arbeitergarten der Zeche Hannover können die Gäste gemütlich beisammensitzen und Erinnerungen austauschen.<br>Foto: LWL / Julia Gehrmann

Im Arbeitergarten der Zeche Hannover können die Gäste gemütlich beisammensitzen und Erinnerungen austauschen.
Foto: LWL / Julia Gehrmann
Nutzungsrechte und Download

Bochum (lwl). Es wird geschnibbelt und geschnabbelt: Am Sonntag (20.9.) von 12 bis 18 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einem Treffen in den Arbeitergarten seines Museums Zeche Hannover in Bochum ein. Dort erwartet die Gäste ein gemütlicher Nachmittag mit Gesprächen, Getränken und einem leckeren Eintopf.

Im Arbeitergarten wird gemeinsam Gemüse geschnibbelt und das Essen für alle Teilnehmenden vorbereitet. Während es im Topf köchelt, bleibt Zeit für Gespräche über den Alltag von früher. Welche Gerichte wurden in der Familie gekocht? Welche Rezepte sind in Erinnerung geblieben? Und welche Geschichten verbinden sich mit dem gemeinsamen Essen? Zwischen Gemüseduft und Gartengesprächen entsteht Raum für persönliche Erinnerungen und den Austausch über vergangene Zeiten.

Auf einer Wäscheleine werden alte Schürzen präsentiert - vielleicht die Küchenschürze der Großmutter, die Gartenschürze des Großvaters oder ein eigenes Lieblingsstück. Besucherinnen und Besucher können für die Veranstaltung ihre Schürzen mitbringen und von den Menschen, Erlebnissen und Traditionen erzählen, die sie damit verbinden.

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Barbara Neumann und Gerd Ruhmann ausgerichtet und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist der Arbeitergarten des LWL-Museum Zeche Hannover, Am Rübenkamp 4-8, 44793 Bochum.

Bereits am Samstag (19.9.) startet um 15 Uhr eine Erlebnisführung. Die Erlebnisführung findet außerdem am Sonntag (20.9.) um 12 und 15 Uhr statt.Wie immer wird die historische Dampffördermaschine von 1893 vorgeführt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Museum und die Sonderausstellung "Weg der Kohle - Fotografien von Khalil Noé Döring" sowie die Outdoor-Ausstellung "Großstadt Wildnis" sind Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Im Kinderbergwerk "Zeche Knirps" können Kinder am Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen zwischen 11 und 18 Uhr selbst zu Bergleuten werden und den Betriebsablauf einer Zeche unter- und über Tage spielerisch kennenlernen.

Pressekontakt

Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Museum Zeche Hannover

Günnigfelder Straße 251 44793 Bochum Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

Zu allen Pressemitteilungen des LWL Zu allen Pressemitteilungen dieser LWL-Einrichtung