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04.09.26 | Kultur Industriekultur wird zum digitalen Abenteuer

Das Schiffshebewerk Henrichenburg aus der Luft.<br>Foto: LWL/Sebastian Cintio

Das Schiffshebewerk Henrichenburg aus der Luft.
Foto: LWL/Sebastian Cintio
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Waltrop (lwl). Am 12. und 13. September wird Industriekultur europaweit zum Spielfeld: 46 Museen und Industriekulturorte in 15 Ländern laden im Rahmen von "Industrial Quest" zu einer digitalen Schatzsuche ein. Auch das LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg ist Teil dieses europaweiten Pilotprojekts der European Route of Industrial Heritage (ERIH).

Bei "Industrial Quest" werden historische Orte, Maschinen und Geschichten zum Ausgangspunkt für ein digitales Abenteuer. Die Teilnehmenden erkunden historische Maschinen und erfahren auf unterhaltsame Weise, wie die Industrialisierung unsere Lebenswelt geprägt hat. Dabei treten die Teams nicht nur vor Ort gegeneinander an, sondern werden Teil einer europaweiten Challenge: Insgesamt 46 Industriekulturorte in 15 Ländern beteiligen sich an der Premiere von "Industrial Quest".

So funktioniert die Teilnahme: Die Teams scannen am Eingang einen QR-Code oder besuchen die Website industrial-quest.eu. Anschließend beantworten sie vor Ort digitale Fragen und laden ein Teamfoto hoch. Ihre Ergebnisse fließen in die Rangliste des Schiffshebewerks ein. Gleichzeitig wetteifern sie mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den 45 weiteren Standorten in ganz Europa.

Am 13. September, dem Tag des offenen Denkmals, ist der Eintritt ins LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg frei. Auf dem Museumsgelände findet an diesem Tag außerdem ein Steampunk-Markt statt.

Pressekontakt

Dr. Arnulf Siebeneicker, Telefon: 02363 9707-0, schiffshebewerk@lwl.org. und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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