21.08.26 | Psychiatrie Info-Veranstaltungen zu Alzheimer und Demenz in Iserlohn und Hemer
Auch LWL-Chefärztin informiert am Welt-Alzheimertag und danach
Elke Koling, Chefärztin an der LWL-Klinik Hemer, informiert über Demenzerkrankungen.
Bild: LWL
In Hemer und in Iserlohn werden dieselben Themen behandelt, lediglich die vortragenden Expertinnen und Experten wechseln teilweise.
Folgende Kurzvorträge werden geboten: "Vorsorgevollmacht/Betreuung", "Pflege(-Beratung)" und "(Neue) Therapien ... alles zum Thema Demenz". Über Vorsorgevollmacht und Betreuung referieren in Iserlohn ein Mitarbeiter der Betreuungsbehörde der Stadt Iserlohn und in Hemer Christel Voßbeck-Kayser von der Betreuungsbehörde Märkischer Kreis. Zum Thema Pflege(-Beratung) sprechen in Iserlohn Margarete Schönenberg von der Pflegeberatung der Stadt Iserlohn und in Hemer Angela Lindenberg von der Pflegeberatung Märkischer Kreis. Den Vortrag "(Neue) Therapien ... alles zum Thema Demenz", hält an beiden Standorten LWL-Chefärztin Elke Koling. Es gibt nach den Vorträgen Gelgenheit für Fragen und zum Austausch.
Die Veranstaltungen finden passend zum Welt-Alzheimertag statt, der jährlich am 21. September begangen wird, und zur bundesweiten Woche der Demenz vom 21. September bis zum 27. September. Der Welt-Alzheimertag steht dieser Jahr unter dem Motto "Demenz - (k)eine Frage des Alters". Sowohl der Welt-Alzheimertag als auch die Demenz-Woche haben das Ziel, auf Demenzerkrankungen wie Alzheimer aufmerksam zu machen.
Möglich werden die Veranstaltungen in Iserlohn und Hemer durch ein breites Bündnis aus Aktiven, zu denen unter anderem die LWL-Klinik Hemer, Vertreter der Städte Iserlohn und Hemer sowie des Märkischen Kreises zählen. Auch das Seniorenzentrum Waldstadt Iserlohn, die Diakonie Bethanien, der Seniorenbeirat Iserlohn, das Netzwerk Demenz Hemer und das AWO-Seniorenzentrum Parkheim in Hemer sowie die Märkische Verkehrsgesellschaft GmbH (MVG) unterstützen tatkräftig.
Pressekontakt
Philipp Stenger, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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