17.08.26 | Kultur Mit der "Ruhrpott-Schnauze" durchs Museum
Erlebnisführungen im LWL-Museum für Archäologie und Kultur
Kulturvermittler Timo Reichelt ist die Ruhrpottschnauze.
Foto: LWL/M. Hömberg
Die Erlebnisführungen gehen an diesem Tag in beide Ausstellungen des Museums: Um 13 Uhr nimmt die Ruhrpott-Schnauze Interessierte mit auf eine Reise durch 250.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Die Dauerausstellung ist einer archäologischen Ausgrabung nachempfunden und führt unter die Erde.
Um 15 Uhr startet Timo dann seine Tour durch die aktuelle Sonderausstellung "Mahlzeit!",. Timo Reichelt: "Hier bekommt ihr Dönnekes aus der Geschichte der Esskultur umme Ohren." Er ist in einer Dortmunder Zechensiedlung aufgewachsen, ist Handwerker, Gärtner, Schmied und Archäologe und verbindet sein Wissen in den Herner Ausstellungsräumen zu einer einzigartigen Erfahrung für die Besuchenden.
Erwachsene zahlen 7 Euro Museumseintritt für die Dauerausstellung und 8 Euro für die Sonderausstellung, jeweils zuzüglich 2 Euro für die Teilnahme an der Erlebnisführung. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist die Teilnahme kostenlos.
Eintrittskarten gibt es online (https://shop.lwl-landesmuseum-herne.de/#/start), der Kostenanteil der Führung muss vor Ort an der Kasse entrichtet werden.
Allgemeine Informationen zum Museumsbesuch
Die öffentlichen Führungen sind kostenlos. Zu zahlen ist nur der Museumseintritt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sind kostenfrei. Mehr Informationen finden im Internet unter https://www.lwl-landesmuseum-herne.de
LWL-Museum für Archäologie und Kultur, Europaplatz 1, 44623 Herne, Tel. 02323 94628-0
Seine Führungen durch die Ausstellungen des LWL-MAK sind ein echtes Erlebnis.
Foto: LWL/M. Hömberg
Pressekontakt
Dr. Julia Großekathöfer, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591- 8946 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
LWL-Museum für Archäologie und Kultur Herne
Westfälisches LandesmuseumEuropaplatz 1 44623 Herne Karte und Routenplaner
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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