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12.08.26 | Kultur Goldschmiedekunst zum Mitmachen

Kreativ-Workshops im LWL-Museum Hellerlecht

Aus einfachen Materialien entstehen individuelle Schmuckstücke.<br>Foto: LWL/Schnabel-Clever

Aus einfachen Materialien entstehen individuelle Schmuckstücke.
Foto: LWL/Schnabel-Clever
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Detmold (lwl). Mit Säge, Feile und Hammer zum eigenen Schmuckstück: Das LWL-Museum Hellerlecht in Detmold lädt am 22. August zu besonderen Goldschmiede-Workshops ein, bei denen traditionelles Handwerk lebendig wird. Unter dem Motto "Handwerk erleben - Erinnerungen gestalten" können Kinder, Jugendliche im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in die Welt der Goldschmiedekunst eintauchen. Gemeinsam mit Goldschmiedin Julia Schnabel-Clever entstehen aus Kupfer, Messing oder Silber individuelle Schmuckstücke.

Die Teilnehmenden gestalten nach eigenen Ideen und lernen dabei grundlegende Techniken wie Sägen, Feilen, Hämmern und Schmirgeln kennen. Im Mittelpunkt stehen neben dem handwerklichen Arbeiten auch der bewusste Umgang mit Materialien sowie die Freude am kreativen Gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Workshop startet am Samstag (22.8.) von 11 bis 14.30 Uhr für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Die Teilnahme kostet 45 Euro zuzüglich eines Materialbeitrags von 15 Euro.

Ebenfalls in Werkstatt 2 im Forum findet am selben Tag und zur selben Uhrzeit ein Workshop für Kinder von 10 bis 14 Jahren statt. Hier werden die Techniken altersgerecht vermittelt und der Zugang zum traditionellen Handwerk spielerisch gestaltet. Die Teilnahme kostet 25 Euro zuzüglich eines Materialbeitrags von 8 Euro. Für beide Angebote ist eine Anmeldung bis zum 17.8. erforderlich.

Interessierte können sich im Infobüro des Museums unter Tel. 05231/706-104 oder per E-Mail unter infobuero.detmold@lwl.org anmelden.

Pressekontakt

Lisa-Marie Möllering, LWL-Museum Hellerlecht, Westfälisches Landesmuseum für Kultur und Geschichte, Tel. 05231/706-110 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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