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20.07.26 | Kultur Pressetermin "Germanische Großsiedlung am Rand des Bielefelder Passes wird weiter erforscht"

Bielefeld: Presse-Einladung

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Zuge des Grundschulneubaus in Bielefeld-Sieker wird derzeit ein Teil der größten germanischen Siedlung aus der römischen Kaiserzeit in Westfalen untersucht. Die Wissenschaftler:innen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) beeindruckt vor allem die hohe Zahl der einstigen Wohnstallhäuser, welche die Siedlung am Mühlenbach als ein bedeutendes regionales Zentrum des 2. bis 5. Jahrhunderts ausweisen.

Wir laden Sie ein, sich vor Ort über die neuen Erkenntnisse zu informieren beim

Pressetermin

"Germanische Großsiedlung am Rand des Bielefelder Passes wird weiter erforscht"

am Donnerstag, 23. Juli um 11 Uhr

am Friedhofsparkplatz an der Oldentruper Straße (gegenüber der Bäckerei Pollmeier)

33605 Bielefeld-Sieker.




Vor Ort informieren:

Dr. Sven Spiong, Leiter der Außenstelle Bielefeld, LWL-Archäologie für Westfalen

Sebastian Düvel, Wissenschaftlicher Referent der Außenstelle Bielefeld, LWL-Archäologie für Westfalen

Dr. Eva Manz, Grabungsleiterin,Archäologie am Hellweg eG

Jan Schwarz, Projektleiter,Immobilienservice der Stadt Bielefeld (ISB)

Philipp Wiegers, Teamleiter, Stadtbild- und Denkmalpflege, Stadt Bielefeld



Bitte achten Sie auf festes Schuhwerk und geeignete Kleidung.

Bitte melden Sie sich zur besseren Planung unter presse@lwl.org an.

Beste Grüße aus der LWL-Pressestelle

Frank Tafertshofer

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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