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15.07.26 | Kultur Radeln am Kanal

Vom LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg zum Dortmunder Hafen

Radtour zum Dortmunder Hafen mit Herbert Niewerth (rechts).<br>Foto: LWL/Julia Gehrmann

Radtour zum Dortmunder Hafen mit Herbert Niewerth (rechts).
Foto: LWL/Julia Gehrmann
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Waltrop (lwl). Industriegeschichte einmal anders erleben: Immer am Dortmund-Ems-Kanal entlang bis zum Dortmunder Hafen führt die Radtour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag (26.7.) von 11 bis 18 Uhr einlädt. Die 35 Kilometer lange Fahrt leitet der ehemalige Museumsleiter Herbert Niewerth, der sich noch im Vorstand des Fördervereins engagiert.

Los geht es um 11 Uhr am Eingang des LWL-Museums Schiffshebewerk Henrichenburg. Unterwegs gibt Niewerth viele Informationen über die Geschichte des ersten Ruhrgebiets-Kanals, den 1899 Kaiser Wilhelm II. eröffnet hat. Bis 1938 folgten dem Dortmund-Ems-Kanal weitere künstliche Wasserstraßen in der Region. In Dortmund angekommen erkunden die Teilnehmer mit dem Rad den Dortmunder Hafen, der Europas größter Kanalhafen ist. Die Tour macht Station beim Alten Hafenamt und beim neuen Container Terminal Dortmund (CTD). Zur Pause mit Picknick (bitte selber mitbringen) bieten sich die Grünanlagen des Fredenbaum-Parks an. So gestärkt treten die Radlerinnen am frühen Nachmittag den Rückweg an. Gegen 16.30 Uhr sind sie wieder beim Schiffshebewerk angelangt und besichtigen das Museum mit der Sonderausstellung "Von hier nach dort. Unterwegs mit Kompass und Navi!".

Die Teilnahme kostet 12 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich bis Mittwoch (22.7.) unter Tel. 02363 9707-0 oder per E-Mail unter schiffshebewerk@lwl.org. Die Radtour kann nur bei einer Teilnehmerzahl von mindestens fünf Personen stattfinden.

Pressekontakt

Dr. Arnulf Siebeneicker, Museumsleiter, Tel. 02363 9707-0 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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