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25.06.26 | Kultur Museumsfest an der Pferdegasse in Münster

Gemeinsame Führungen und Programm eröffnen Einblicke in das Quartier

Am Museumsfest (10.7.) erhalten Besuchende von 16 bis 24 Uhr freien Eintritt in die Museen an der Pferdegasse und in den Westfälischen Kunstverein.<br>Foto: LWL / Hanna Neander

Am Museumsfest (10.7.) erhalten Besuchende von 16 bis 24 Uhr freien Eintritt in die Museen an der Pferdegasse und in den Westfälischen Kunstverein.
Foto: LWL / Hanna Neander
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Münster (lwl). Beim "Museumsfest an der Pferdegasse" in Münster verwandelt sich die Pferdegasse am Freitag (10.7.) von 16 bis 24 Uhr in einen Treffpunkt für Kunst, Kultur und Begegnung. Das Archäologische Museum, das Bibelmuseum, das Geomuseum (Museen der Universität Münster), das LWL-Museum für Kunst und Kultur sowie der Westfälische Kunstverein öffnen ihre Türen. Sie laden gemeinsam mit den Freunden des Museums für Kunst und Kultur und dem Kunsthistorischen Institut der Universität Münster dazu ein, die kulturelle Vielfalt kennenzulernen.

Zwischen Ausstellungen, Vorplätzen und bekannten sowie unbekannten Innenhöfen können Interessierte flanieren, entdecken und verweilen. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Programm mit Kunst, Kultur, Musik und Performances, gastronomischen Angeboten und sommerlicher Stimmung auf dem Fürstenbergplatz, am Geomuseum, auf dem "Lux"-Vorplatz und im Patio des LWL-Museums.

Die Idee zum Museumsfest hatte Dr. Hermann Arnhold, Direktor des LWL-Museums für Kunst und Kultur, schon seit der Museumsneueröffnung 2014: "Alle Institutionen im Museumsquartier Pferdegasse für einen besonderen Abend zusammenzubringen, ist ein lang gehegter Wunsch von mir."

Besonderer Höhepunkt sind die 90-minütigen Rundlauf-Touren durch alle Häuser: Bei diesen Rundgängen werfen die Gäste in jedem Haus einen Blick auf die unterschiedlichen Sammlungen und Themen. Die Touren finden im 30-Minuten-Takt ab 17.30 bis 21.30 Uhr statt. Organisiert werden sie durch den Verein der Freunde des Museums für Kunst und Kultur, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert.

Als Walking Act bewegen sich die Tänzer:innen von "Hoopsala" mit einer Hoopdance-Performance zwischen den verschiedenen Häusern. Am Bibelmuseum können Interessierte auf einem Nachbau der Gutenbergpresse drucken und Bibelfliesen bemalen. Im Geomuseum erwarten die Besuchenden Speaker in der Ausstellung. Im LWL-Museum für Kunst und Kultur gibt es neben einem DJ eine Bücherverschenk-Aktion der Museumsbibliothek sowie die Tattoo-Performance "Not Quite Under_Ground" des Künstlers Michael Smith (Skulptur Projekte 2017).

Von 19 bis 20.30 Uhr findet zudem ein Spaziergang-Workshop zum Thema "Lesen als Widerstand" vom Team der "Skulptur Projekte 2027" statt. Um 19.30 Uhr und 20.30 Uhr führt die Kuratorin für Gegenwartskunst des LWL-Museums, Dr. Marianne Wagner, durch den wiedereröffneten "Study Garden" von Siah Armajani im Garten des Geomuseums.

Die Tickets für die Rundlauf-Touren, den Spaziergang-Workshop und die "Study Garden"-Touren sind für je 4 Euro über den Ticketshop des LWL-Museums für Kunst und Kultur verfügbar.

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, Telefon 0251 591-235, presse@lwl.org und Laura Ambrosius, Telefon 0251 5907-209, laura.ambrosius@lwl.org

presse@lwl.org

LWL-Museum für Kunst und Kultur

Tel.: 0251 5907-210
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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