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12.06.26 | Kultur Pressegespräch zur Sonderausstellung "Von Co-Living bis Glamping. Die Römer an Pader und Lippe" im LWL-Museum in der Kaiserpfalz

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Römer waren auch in Paderborn. Doch warum kamen sie hierher, wie reisten sie an und wie lebten die Legionäre in ihren Lagern? Die Sonderausstellung "Von Co-Living bis Glamping. Die Römer an Pader und Lippe" im LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn nimmt Besuchende ab dem 19. Juni mit in die Welt der römischen Militärlager an Pader und Lippe. Archäologische Funde aus Paderborn und weiteren westfälischen Römerstandorten vermitteln Einblicke in den Alltag der Soldaten, ergänzt durch Modelle, Miniaturszenen, zahlreiche Repliken und Mitmachstationen des Ausstellungsprojekts "Mules of Marius".

Gleichzeitig wird die Dauerausstellung wieder eröffnet. Karl der Große und die Höhepunkte aus 35 Jahren Stadtarchäologie warten erneut auf die Besuchenden. Der Quellkeller als besonderer Ort des kürzlich verliehenen europäischen Kulturerbe-Siegels wird dann ebenfalls wieder zugänglich sein.

Wir laden Sie herzlich ein, vorab einen exklusiven Blick auf die Sonderausstellung und die teil-erneuerte Dauerausstellung zu werfen beim

Pressegespräch zur Sonderausstellung "Von Co-Living bis Glamping"

am Donnerstag, 18. Juni, um 10 Uhr

im LWL-Museum in der Kaiserpfalz, Am Ikenberg 1, 33098 Paderborn


Ihre Ansprechpartner sind Dr. Martin Kroker, Leiter des LWL-Museums in der Kaiserpfalz, Dr. Sveva Gai, Stadtarchäologin Paderborn und Kuratorin Johanna Hersh.

Im Anschluss führen Christoph Lehnert, wissenschaftlicher Volontär der Stadtarchäologie Paderborn, und Jakob Heyman, wissenschaftlicher Volontär im LWL-Museum in der Kaiserpfalz, durch die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich zur besseren Planung unter presse@lwl.org an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen

Beste Grüße aus der LWL-Pressestelle

Markus Fischer

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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