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18.05.26 | Psychiatrie Psychiatrische Behandlung zuhause:

StäB-Konferenz zog zahlreiche Experten zur LWL-Klinik Dortmund

Zahlreiche Expertinnen und Experten kamen zur StäB-Regionalkonferenz Nord-West an die LWL-Klinik Dortmund. Hier zu sehen ist Stefan Wierzba, Chefarzt im St.-Laurentius-Stift Waltrop, bei seinem Vortrag "StäB in 100 Tagen".<br>Bild: LWL/Philip Stenger

Zahlreiche Expertinnen und Experten kamen zur StäB-Regionalkonferenz Nord-West an die LWL-Klinik Dortmund. Hier zu sehen ist Stefan Wierzba, Chefarzt im St.-Laurentius-Stift Waltrop, bei seinem Vortrag "StäB in 100 Tagen".
Bild: LWL/Philip Stenger
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Dortmund (lwl). Zahlreiche Expertinnen und Experten aus der Region und darüber hinaus versammelten sich nun in der Klinik Dortmund des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), um sich zum Thema "Stationsäquivalente Behandlung" (StäB) auszutauschen. Rahmen dafür war die StäB-Regionalkonferenz Nord-West, die auch dieses Jahr wieder an der LWL-Klinik Dortmund stattfand und zu der Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der Ärztliche Direktor der Klinik, eingeladen hatte. StäB ist eine Form der aufsuchenden Behandlung im häuslichen Umfeld der Patientinnen und Patienten und wird zum Beispiel an der LWL-Klinik Dortmund seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

Bei der Konferenz kamen Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachkräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie weitere Berufsgruppen zusammen. Die Themen waren vielseitig und umfassten unter anderem einen Erfahrungsbericht zur Einführung von StäB, Konzepte zur Behandlung im häuslichen Umfeld sowie zahlreiche praxisnahe Tipps zur Organisation der Teams. Die Fachleute reizte vor allem der offene Austausch, um Prozesse zu verbessern oder gar ein eigenes StäB-Team zu etablieren.

Pressekontakt

Philipp Stenger, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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