13.05.26 | Kultur Radeln am Kanal : Vom Schiffshebewerk Henrichenburg bis zur Schleuse Flaesheim
und zur Lippefähre
Radeln am Kanal mit Herbert Niewerth.
Foto: LWL/Julia Gehrmann
Die 36 Kilometer lange Strecke zeigt ein Stück Kanal- und Industriegeschichte des Reviers. Die Radtour folgt dem Dortmund-Ems-Kanal bis zum "Dattelner Meer". Hier zweigt der Wesel-Datteln-Kanal in Richtung Rhein ab. Die Gruppe passiert die Schleusen von Datteln und Ahsen und erreicht nach rund elf Kilometern die Schleuse Flaesheim in Haltern. Während einer Picknickpause (Verpflegung bitte selbst mitbringen) erläutert Niewerth die Geschichte der beiden Kanäle. Gegen 14 Uhr besteht die Möglichkeit, die Flaesheimer Schleuse zu besichtigen und deren Turm zu besteigen. Danach lässt sich die Gruppe mit ihren Rädern von der Lippefähre übersetzen.
Nach einer Pause geht es zurück zum Schiffshebewerk, wo sich die Teilnehmer:innen die Sonderausstellung "Helles Licht bei der Nacht. Illuminierte Bergwerke in Fotografien von 'Lichtwechsel'" ansehen. Der Bergmann Wolfgang Schubert taucht seit 2014 Fördergerüste und -türme in ganz Deutschland in buntes Licht. Seine aufwändigen Lichtinstallationen erinnern an die Strahlkraft, die der Bergbau in den Revieren entfaltete, die er einst beherrschte.
Die Teilnahme kostet inkl. Museumseintritt 12 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich bis drei Tage vor der Veranstaltung unter der Telefonnummer 02363 9707-0 oder per E-Mail unter schiffshebewerk@lwl.org. Die Radtour kann nur bei einer Teilnehmerzahl von mindestens fünf Personen stattfinden. Die Höchstteilnehmerzahl ist zwölf Personen.
Pressekontakt
Dr. Arnulf Siebeneicker, Telefon: 02363 9707-0, schiffshebewerk@lwl.org. und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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