04.05.26 | Kultur Mahlzeit im Film
Kostenloser Vortrag im LWL-Museum
Kulturvermittler und Medienwissenschaftler Kai G. Bernhard beleuchtet in seinem Vortrag die Rolle von Essen im Film.
Foto: LWL
Was passiert, wenn Figuren im Film essen? Welche Bedeutung hat die Wahl ihrer Mahlzeit? Was kann dies über den Charakter oder die Handlung verraten? Kai G. Bernhardt geht diesen Fragen nach und beleuchtet unter anderem auch, warum bei Quentin Tarantino Gewalt und Essen so eng miteinander verknüpft sind.
Der Vortrag ergänzt die aktuelle Sonderausstellung "Mahlzeit! Wie Essen uns verbindet" und verbindet medienwissenschaftliche Analyse mit kulturhistorischem Blick.
Er ist Teil der Vortragsreihe des Fördervereins LWL-Museum für Archäologie und Kultur zu aktuellen Sonderausstellungen, archäologischen Themen, zur Geschichte der Region Westfalen und zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um die Archäologie.
Für Interessierte, die nicht vor Ort sein können, wird der Vortrag live über den YouTube-Kanal des Museums im Internet übertragen. So besteht die Möglichkeit, die Veranstaltung flexibel von zuhause aus mitzuverfolgen:
https://www.youtube.com/user/LWLLandesmuseumHerne
Allgemeine Informationen zum Museumsbesuch
Die öffentlichen Führungen sind kostenlos. Zu zahlen ist nur der Museumseintritt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sind kostenfrei. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.lwl-landesmuseum-herne.de/de/ihr-besuch/offnungszeiten-preise-anfahrt/.
Mehr Infos: https://www.lwl-landesmuseum-herne.de
LWL-Museum für Archäologie und Kultur, Europaplatz 1, 44623 Herne, Tel. 02323 94628-0
"Mahlzeit! Wie Essen uns verbindet" heißt die aktuelle Sonderausstellung im LWL-MAK in Herne.
Foto: LWL/ M. Hömberg)
Pressekontakt
Dr. Carolin Steimer, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-3504 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
LWL-Museum für Archäologie und Kultur Herne
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Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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