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27.04.26 | Kultur 250.000. Besucher der Sonderausstellung "Gene - Vielfalt des Lebens" kommt aus Paderborn

LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (re.) und Museumdirektor Dr. Jan Ole Kriegs (li.) begrüßten den 250 000. Besucher Dr. Klaus Zanken in der Sonderausstellung "Gene - Vielfalt des Lebens".<br>Foto: Daniel Witte/Fotografie Witte Wattendorf GmbH

LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (re.) und Museumdirektor Dr. Jan Ole Kriegs (li.) begrüßten den 250 000. Besucher Dr. Klaus Zanken in der Sonderausstellung "Gene - Vielfalt des Lebens".
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Münster/Paderborn (lwl). Im Juni 2024 öffnete die große Sonderausstellung "Gene - Vielfalt des Lebens" im LWL-Museum für Naturkunde in Münster ihre Türen. Nun hat das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) den 250.000. Besuchenden begrüßt: Dr. Klaus Zanken aus Paderborn.

"250.000 Besuchende sind ein starkes Signal für die Bedeutung dieser Ausstellung. 'Gene - Vielfalt des Lebens' zeigt, wie sehr wissenschaftliche Themen Menschen begeistern können, wenn sie verständlich, anschaulich und für alle Generationen erlebbar vermittelt werden", sagt LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Die LWL-Kulturdezernentin und Museumsdirektor Prof. Dr. Jan Ole Kriegs überraschten Zanken mit dem Begleitbuch zur Ausstellung sowie der LWL-Museumscard , einer Jahreskarte für alle LWL-Museen, als Geschenk.

Klaus Zanken: "Die Gene-Ausstellung habe ich erstmals 2025 gesehen. Aber meine Frau und ich gehen immer wieder gerne ins Museum." Viele Sonderausstellungen des LWL-Museums für Naturkunde sind Zanken von seinen früheren Besuchen bekannt. Er hat in Münster studiert und jahrelang in Münster gewohnt, ehe es nach Paderborn ging.

"Wir sind stolz auf diese großartige Resonanz und hoffen auf viele weitere große und kleine Interessierte", so Kriegs. "Die Ausstellung ist noch bis Januar 2027 zu sehen und spricht erfreulicherweise Familien mit Kindern ebenso an wie Schulen und interessierte Erwachsene."

Auf 850 Quadratmetern vermittelt die Sonderausstellung zentrale Fragen der Genetik verständlich und im "Gene-Lab" erlebbar. So können Besuchende im Labor mitten in der Ausstellung experimentieren.

Mehr als 40 interaktive Stationen, Anfass-Objekte, Filme und Medienstationen regen dazu an, selbst aktiv zu werden und Zusammenhänge der Genetik zu erleben. Eine Locke des Komponisten Beethoven oder ein Fahrradreifen aus Löwenzahnkautschuk eröffnen Einblicke in aktuelle Forschungsthemen der Genetik. An Audiostationen ist außerdem TV-Reporter Tobias Krell, bekannt als "Checker Tobi", zu hören.

Besonders gefragt ist die Ausstellung auch als "außerschulischer Lernort". Begleitend gibt es museumspädagogische Programme für Kita-Kinder ab 4 Jahren, für Schülerinnen und Schüler, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene, Werkstattnachmittage und Ferienangebote.
Ein Begleitbuch vertieft die Inhalte der Ausstellung und ermöglicht eine weiterführende Beschäftigung mit dem Thema.

Die Ausstellung wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert.

Weitere Infos: http://www.gene.lwl.org

LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum für Naturkunde
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Telefon: 0251 591 05
Geöffnet: Dienstag bis Sonntag (und an Feiertagen) von 9 bis 18 Uhr
Eintritt: 5 Euro Erwachsene, Minderjährige unter 18 Jahre haben freien Eintrittâ¿¿

Der Rentner Dr. Klaus Zanken wurden von LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (re.) und Museumdirektor Dr. Jan Ole Kriegs (li.) mit einem Buch zur Ausstellung und einer Jahreskarte überrascht<br> Foto: Daniel Witte/Fotografie Witte Wattendorf GmbH

Der Rentner Dr. Klaus Zanken wurden von LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (re.) und Museumdirektor Dr. Jan Ole Kriegs (li.) mit einem Buch zur Ausstellung und einer Jahreskarte überrascht
Foto: Daniel Witte/Fotografie Witte Wattendorf GmbH

Pressekontakt

Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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