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15.04.26 | Kultur Insekten, Garten, Bahnverkehr

Das Wochenende auf der Zeche Zollern

Der Zoo Dortmund bringt Samstag unter anderem eine "Nui Chua Stabschrecke" mit zur Zeche Zollern. <br>Foto: Zoo Dortmund

Der Zoo Dortmund bringt Samstag unter anderem eine "Nui Chua Stabschrecke" mit zur Zeche Zollern.
Foto: Zoo Dortmund
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Dortmund (lwl). Eine Familienaktion mit dem Dortmunder Zoo und spannende Führungen stehen am Wochenende auf dem Programm des LWL-Museums Zeche Zollern.

Am Samstag (18.4.) lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) um 12 Uhr zu einem Rundgang durch die Sonderausstellung "Industrie-Insekten" ein. Neben großformatigen Fotos geben Modelle, Soundinstallationen und Mitmachstationen Einblicke in die Welt der Sechsbeiniger. Im Anschluss ist um 13.30 Uhr der Zoo Dortmund mit verschiedenen lebenden Insekten zu Gast. Unter dem Titel "Die Welt der Gliederfüßer" erfahren Kinder und Erwachsene mehr über ihre Eigenschaften. Wer mutig ist, darf die Tiere sogar vorsichtig anfassen.

Um 14 Uhr bietet das Museum unter dem Motto "Mangold, Möhren und Maloche" eine Führung durch den Arbeitergarten an. Im Mittelpunkt steht dabei der Alltag der Bergarbeiterfamilien, für deren Selbstversorgung der Garten eine wichtige Grundlage war.

Am Sonntag (19.4.) um 14 Uhr widmet sich die Führung "Ohne Zechenbahn lief nichts" dem Bahnverkehr rund um die Zeche Zollern zu Betriebszeiten des ehemaligen Steinkohlebergwerks. Einst waren hier zahlreiche Dampf- und Dieselloks sowie etwa hundert Wagen und Grubenfahrzeuge im Einsatz.

Die Teilnahme an allen Führungen sowie an den Angeboten der Familienaktion ist im Museumseintritt inbegriffen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Kinder unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Pressekontakt

Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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