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08.04.26 | Psychiatrie "Hört uns zu! - Krisenerfahrene Jugendliche im Fokus":

Filmabend mit Diskussion im Bambi-Filmkunstkino Gütersloh

Filmplakat zum Dokumentarfilm "Hört uns zu! - Krisenerfahrene Jugendliche im Fokus" (Regie: Andrea Rothenburg, Deutschland, 2024). <br>Bild: © Psychiatrie-Filme / Andrea Rothenburg

Filmplakat zum Dokumentarfilm "Hört uns zu! - Krisenerfahrene Jugendliche im Fokus" (Regie: Andrea Rothenburg, Deutschland, 2024).
Bild: © Psychiatrie-Filme / Andrea Rothenburg
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Gütersloh (lwl). Die Filmreihe "Psyche und Film" im Bambi-Filmkunstkino geht in die nächste Runde. Am Mittwoch (15.4.) wird um 19 Uhr der Film "Hört uns zu! - Krisenerfahrene Jugendliche im Fokus" mit anschließendem Gespräch gezeigt. Veranstaltende sind das Bambi Filmkunstkino an der Bogenstraße in Gütersloh, das Klinikum Gütersloh des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und das Recovery College Gütersloh-OWL. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit Expert:innen aus dem psychosozialen Bereich statt.

Sechs Jugendliche teilen im Film "Hört uns zu! - Krisenerfahrene Jugendliche im Fokus" ihre ganz persönlichen Geschichten und berichten, was ihnen auf ihrem Weg aus der Krise geholfen hat. Auch der Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Rüdiger Wittmann gibt Einblicke in die therapeutische Begleitung der Jugendlichen. Der Film möchte anderen Betroffenen Mut machen, sich Hilfe zu holen und nicht allein mit Problemen zu bleiben.

Als Gäste nehmen die Regisseurin Andrea Rothenburg, Dr. Manuel Föcker, Chefarzt der LWL-Kinder- und Jugendpsychiatrie Klinik "Im Füchtei", sowie Vertreter:innen des Jugendparlaments Gütersloh an der anschließenden Diskussion teil. Wer beim Filmabend dabei sein möchte, kann über die Website des Bambi-Filmkunstkinos oder an der Abendkasse Karten erwerben.

Die Veranstaltungsreihe "Psyche und Film"
Das Recovery College Gütersloh-OWL kommt in die Stadt und präsentiert in Kooperation mit dem LWL-Klinikum und dem Bambi-Filmkunstkino in regelmäßigen Abständen Filme zu Themen der seelischen und psychischen Gesundheit, der seelischen Erschütterung, der Hoffnung und der Zuversicht. Im Anschluss an den jeweiligen Film können Zuschauende, Expert:innen aus Erfahrung und Menschen mit fachlicher Expertise gemeinsam zu den Themen ins Gespräch kommen.
Gefördert wird dieses Projekt durch die Bürgerstiftung Gütersloh. Die Kinoreihe wird organisiert von Michael Schulz, Klaus-Thomas Kronmüller, Oliver Groteheide und Eckhard Sallermann.

Das Recovery College ist ein Ort, an dem seelische Gesundheit lernbar ist. Die Besonderheit des Recovery Colleges ist es, dass neben professioneller Expertise immer auch die Erfahrungsperspektive von Menschen, die psychische Krisen überwunden haben, ebenfalls als Dozierende tätig sind. Näheres zum Recovery College Gütersloh-OWL: https://www.rcgt-owl.de.

Achtung Redaktionen:
Bei Interesse besteht die Möglichkeit eines Pressegesprächs mit der Regisseurin Andrea Rothenburg. Um vorab einen Pressetermin zu organisieren, benötigen wir eine Rückmeldung von Ihnen bis zum 10.4., 15 Uhr. Ansprechpartnerin ist Anna Brockmeyer, annacelina.brockmeyer@lwl.org.

Pressekontakt

Anna Brockmeyer, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0151-21845693, annacelina.brockmeyer@lwl.org und Christian Dresmann, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0173-6256489, christian.dresmann@lwl.org und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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