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01.04.26 | Psychiatrie Vortragsreihe des LWL-Zentrums für Altersmedizin geht in die zweite Runde

Die Gesundheitsgespräche des LWL-Zentrums für Altersmedizin erfreuen sich eines großen Publikums.<br>Foto: LWL/Dresmann

Die Gesundheitsgespräche des LWL-Zentrums für Altersmedizin erfreuen sich eines großen Publikums.
Foto: LWL/Dresmann
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Gütersloh (lwl). Gesundheit im Alter ist eines der Kernthemen im Klinikum Gütersloh des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Besonders die Mitarbeitenden im LWL-Zentrum für Altersmedizin (ZAM) widmen ihre tägliche Arbeit diesem Aufgabenbereich. Der erste Themenabend der neuen Vortragsreihe hat im Februar zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen. Im kommenden Gesundheitsgespräch am Mittwoch( 15.4.) von 17 bis 18 Uhr, wird Dr. Alina Butnaru, Chefärztin der Neurologie, zu dem Thema "Warum wird im Alter die Bewegung schwieriger und das Laufen schlechter? Und was hilft?" aufklären.

Die Bandbreite der neuen Vortragsreihe reicht von demenziellen Erkrankungen über Bewegung im Alter und Sturzprävention bis hin zu Aromapflege und der Frage, wie man möglichst gesund und glücklich alt werden kann. Dabei wird nicht nur Wissen vermittelt, es werden auch praktische Tipps und Übungen gezeigt, die für alle Besucher:innen im Alltag anwendbar sind. Die Vorträge sind für alle Interessierten offen und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist jeweils die Gerontopsychiatrische Tagesklinik, Haus 07, EG, Buxelstraße 50, 33334 Gütersloh. Der Zugang über den großen Parkplatz an der Buxelstraße ist barrierefrei möglich.





Programm:

15.04.2026 | 17 Uhr - 18 Uhr

Warum wird im Alter die Bewegung schwieriger und das Laufen schlechter? Und was hilft?
Dr. medic Alina Butnaru | Chefärztin Neurologie


17.06.2026 | 17 Uhr - 18Uhr
Sturzprävention und Reduktion von Sturzangst - Was können wir tun?
(Bringen Sie bitte sportliche Kleidung mit)
Katja Veldboer | ANP
Lisa Damian | Gesundheits- und Krankenpflegerin


16.09.2026 | 17 Uhr - 18Uhr
Eine Frage der Haltung - Gesundheit und Lebensfreude im Alter
Bernd Meißnest | Chefarzt Gerontopsychiatrie


18.11.2026 | 17 Uhr - 18Uhr
Ätherische Öle in der Erkältungszeit - Wie kann ich mit Aromapflege Symptome ganzheitlich lindern und das Wohlbefinden fördern?
Bärbel Dreisewerd | Aromaexpertin

Pressekontakt

Anna Brockmeyer, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0151-21845693, annacelina.brockmeyer@lwl.org und Christian Dresmann, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0173-6256489, christian.dresmann@lwl.org

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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