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18.03.26 | Kultur Ferienprogramm und Feiertagsführung

Ostern im LWL-Römermuseum

Beim Ferienprogramm "Mosaikwerkstatt. Die Kunst der bunten Steine" werden Kinder selbst kreativ und gestalten ihre eigenen kleinen Mosaike für zu Hause - mal nach Vorlagen wie hier, mal nach der eigenen Fantasie. <br>Foto: LWL/L. Verweyen

Beim Ferienprogramm "Mosaikwerkstatt. Die Kunst der bunten Steine" werden Kinder selbst kreativ und gestalten ihre eigenen kleinen Mosaike für zu Hause - mal nach Vorlagen wie hier, mal nach der eigenen Fantasie.
Foto: LWL/L. Verweyen
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Haltern (lwl). Für alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die es gerne bunt mögen, bietet das LWL-Römermuseum an fünf Tagen (1.4. bis 2.4, 8.4. bis 10.4.) das Ferienprogramm "Mosaikwerkstatt. Die Kunst der bunten Steine" an. Und am Ostersonntag geht es nach draußen auf die "Römerbaustelle Aliso".

Osterferienprogramm
Die Legionäre bauten ihre Lager an der Lippe hauptsächlich aus Holz und Lehm. Luxus gehörte nicht zu ihrem Alltag. Doch einige Funde zeigen, dass auch sie schöne Dinge schätzten. Aus kleinen bunten Steinen entstanden damals Mosaiken. Bei dem Ferienprogramm "Mosaikwerkstatt. Die Kunst der bunten Steine" gestalten die teilnehmenden Kinder ein kleines Mosaik für zu Hause - mal nach antiken Vorlagen, mal nach der eigenen Fantasie. Die Kosten pro Kind betragen sieben Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Alter der Teilnehmenden: 8 bis 12 Jahre
Termine: 1.4. bis 2.4., 8.4. bis 10.4. - es handelt sich jeweils um ein eintägiges Programm
Uhrzeit: 10 bis 12.30 Uhr
Kosten: 7 Euro
Kontakt: Tel: 02364 9376-0 oder per Mail lwl-roemermuseum@lwl.org

Feiertagsführung
Am Ostersonntag (5.4.) um 14 Uhr kommen Familien mit Kindern ab acht Jahren römischen Handwerks- und Vermessungstechniken auf die Spur - "Vor Ort in Aliso". Auf der Römerbaustelle Aliso befindet sich die originalgetreue Rekonstruktion des ehemaligen Westtores des Hauptlagers von Haltern samt zugehörigem Wachhaus. Auf welcher archäologischen Grundlage können solche Rekonstruktionen entstehen und mit welchen Bautechniken wurden sie vor 2.000 Jahren aus dem Boden gestampft? Führungen auf der Römerbaustelle Aliso stellen die römische Bautechnik in den Mittelpunkt. Sie werden jeweils auf das Alter der Teilnehmenden abgestimmt und machen römische Handwerks- und Vermessungstechniken im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar.

Weitere Informationen:
Für öffentliche Führungen gilt: Erwachsene und Kinder (ab 6 Jahre): 2 Euro zzgl. Museumseintritt (hier sind Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre frei), eine Anmeldung ist erforderlich.

Aktuelles zu den Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.lwl-roemermuseum-haltern.de.

Geöffnet dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr.

Auf der Römerbaustelle Aliso wird Geschichte zum Erlebnis. <br>Foto: LWL / Ancient Tracks - Evelien Peeters & Tobias Nettekoven GbR

Auf der Römerbaustelle Aliso wird Geschichte zum Erlebnis.
Foto: LWL / Ancient Tracks - Evelien Peeters & Tobias Nettekoven GbR

Bei der Führung "Vor Ort in Aliso" kommen die Teilnehmenden römischen Handwerks- und Vermessungstechniken auf die Spur. <br>Foto: LWL / Ancient Tracks - Evelien Peeters & Tobias Nettekoven GbR

Bei der Führung "Vor Ort in Aliso" kommen die Teilnehmenden römischen Handwerks- und Vermessungstechniken auf die Spur.
Foto: LWL / Ancient Tracks - Evelien Peeters & Tobias Nettekoven GbR

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Dr. Julia Großekathöfer, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591- 8946

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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