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03.03.26 | Kultur After-Work und Fototour

Führungen im LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg

After Work-Führung im Schiffshebewerk Henrichenburg. <br>Foto: LWL / Julia Gehrmann

After Work-Führung im Schiffshebewerk Henrichenburg.
Foto: LWL / Julia Gehrmann
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Waltrop (lwl). Nach der Arbeitswoche das Wochenende im Museum einläuten: das ist möglich im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Freitag (13.3.) um 17 Uhr zu einer After-Work-Führung durch sein Waltroper Museum ein. Am Samstag (14.3.) um 14 Uhr stehen schöne Fotomotive rund um das Denkmal im Mittelpunkt einer Spezialführung.

Bei der After-Work-Führung am Freitagabend erfahren die Teilnehmer:innen Spannendes über die Geschichte der Binnenschifffahrt und erkunden das Gelände. Zu den Höhepunkten der Führung zählt der Aufstieg auf die Türme des Oberhaupts. Von dort genießen die Teilnehmer:innen den Blick auf das Ruhrgebiet im Abendlicht.

Am Samstag geht es bei der Fototour hinaus auf das weitläufige Museumsgelände. Im Vordergrund der Führung steht die spektakuläre Architektur des historischen Bauwerks und damit die Gelegenheit, schöne und einzigartige Motive mit der eigenen Kamera einzufangen. Die Teilnehmer:innen erhalten Anregungen zu besonderen Aufnahmen. Spannende Informationen aus der Geschichte des Schiffshebewerks runden das Angebot ab. Eine Kamera oder ein Smartphone sind mitzubringen.

Die Teilnahme kostet je Führung 5 Euro zuzüglich Museumseintritt. Eine Anmeldung ist bis spätestens vier Tage vor dem Termin beim LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg unter Tel. 02363 9707-0 erforderlich.

Bei der Fototour stehen schöne Motive im Mittelpunkt. <br>Foto: LWL/ Philipp Harms

Bei der Fototour stehen schöne Motive im Mittelpunkt.
Foto: LWL/ Philipp Harms

Pressekontakt

Dr. Arnulf Siebeneicker, Telefon: 02363 9707-0, schiffshebewerk@lwl.org. und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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