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05.02.26 | Kultur LWL-Museum für Naturkunde schließt für zwei Tage

Ausstellungsfläche bekommt neuen Estrich

Das LWL-Museum für Naturkunde bleibt am 17. und 18. Februar geschlossen.<br>Foto: LWL/Steinweg

Das LWL-Museum für Naturkunde bleibt am 17. und 18. Februar geschlossen.
Foto: LWL/Steinweg
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Münster (lwl). Wer einen Besuch im LWL-Museum für Naturkunde in Münster plant, sollte beachten: Am 17. und 18. Februar bleibt das Haus wegen Bauarbeiten geschlossen. In einem Teil der Ausstellungshalle steht das Finish des Sicht-Estrichs an. Da es dabei zu Lärmbelästigung kommen kann, haben sich die Verantwortlichen im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zur Schließung entschlossen.

"Mit dem Estrich ist uns ein großer Schritt zur Sanierung und für die weiteren Arbeiten gelungen. Nun setzen wir sogenannte Flügelglätter ein, um mit diesen Baumaschinen den Estrich zu glätten - das wird leider noch einmal Lärm machen", so der Betriebsleiter des LWL-Bau- und Liegenschaftsbetriebes, Matthias Gundler.

"Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher um Verständnis. Damit unsere Gäste auch künftig ein rundum stimmiges Ausstellungserlebnis genießen können, nehmen wir die vorübergehende Schließung in Kauf. Denn der neue Estrich ist ein wichtiger Baustein für die Qualität und Ästhetik unserer Ausstellungsräume", sagt Museumsdirektor Prof. Dr. Jan Ole Kriegs.

Die Maßnahme ist Teil der Museumsmodernisierung. Für den Sommer ist auf der Fläche die Eröffnung einer neuen Ausstellung geplant, die die Dinosaurier zurück ins LWL-Museum holt und auch zahlreiche andere Fossilien und die Erdgeschichte in den Fokus nimmt.

Ort: LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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