26.09.25 | Kultur Türöffner-Tag der "Sendung mit der Maus" im LWL-Museum Zeche Nachtigall
Beim "Maustag" am 3. Oktober gibt es auf der Zeche Nachtigall neben Führungen ins Besucherbergwerk viele Aktionen für Familien.
Foto: LWL / Tabea Hiller
Bei Führungen durch den Nachtigallstollen können Kinder ab fünf Jahren entdecken, wie früher Steinkohle abgebaut wurde. Die Rundgänge starten zwischen 11.30 Uhr und 17 Uhr jede halbe Stunde. Wegen des begrenzten Angebots kann jeweils nur eine erwachsene Person ein oder mehrere Kinder während der Führung begleiten. Das Museum bittet um Anmeldung mit Namen, Alter des oder der Kinder sowie der gewünschten Uhrzeit per E-Mail an zeche-nachtigall@lwl.org oder telefonisch unter 02302 93664-10. Anmeldefrist ist der 30. September.
Viele weitere Aktionen
Die Feuerwehr Witten, Löscheinheit Bommern kommt mit ihrem Fuhrpark auf das Museumsgelände. Zum Spielen und Mitmachen lädt Zirkus Konfetti alle Altersgruppen ein: Ob jonglieren, balancieren, Akrobatik üben oder Zaubertricks vorführen - für alle Interessen ist etwas Passendes dabei. Das Unternehmen Redpath Deilmann lockt mit besonderen Mitmachaktionen rund um den Bergbau. So können junge Maus-Fans Wissenswertes über Bergbautechnik und das Arbeiten unter Tage erfahren. Kreativ-Angebote und ein Spielparcours runden den Tag ab. Für Essen und Trinken sorgt die Museumsgastronomie "Waggon zur Nachtigall".
Hinweise zur Anfahrt:
Da rund um das LWL-Museum keine direkten Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, empfiehlt sich die Anreise mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV. Es fährt halbstündlich ein kostenloser Pendelbus von Witten Rathaus (direkte Anbindung an den kostenlosen Parkplatz "An der Gedächtniskirche") über Hauptbahnhof/ZOB und über den kostenlosen Parkplatz Nachtigallstraße bis zum Museum.
Ab 11 Uhr fährt die Muttentalbahn stündlich Besucher vom Parkplatz Nachtigallstraße zum Museum. Fahrpläne sind unter http://www.zeche-nachtigall.lwl.org/de/veranstaltungen veröffentlicht.
Die wenigen Parkplätze am Museum sind ausschließlich Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen und Fahrrädern vorbehalten.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Cindy Dumlupinar, LWL-Museum Zeche Nachtigall, Tel. 02302 93664-20
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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