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28.08.25 | Psychiatrie Neue Termine

Angehörigengruppe für Psychose-Erkrankte in der LWL-Klinik Münster

Münster (lwl). Am Dienstag (2.9.) um 17 Uhr bietet die LWL-Klinik Münster die kostenlose Teilnahme an der Angehörigengruppe für Menschen, die an einer Psychose erkrankt sind, an. Die Angehörigengruppe richtet sich an Betroffene, die in ihrem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis einen Menschen mit einer Erkran­kung aus dem psychotischen Formenkreis haben.

Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen der Klinik vermitteln aktuelles Wissen über die Entstehung und Entwicklung von psychischen Erkrankungen, insbesondere psychotischen Störungen. Außerdem gibt die Angehörigengruppe einen Überblick über verschiedene Formen von Psychosen, die spezifischen Symptome und die Faktoren, die eine Rolle spielen. Auch die wichtigsten medikamentösen und psychothera­peutischen Behandlungsmöglichkeiten werden vorgestellt.

Teilnehmer:innen erhalten außerdem Informationen zu den außerklinischen Behandlungs-, Hilfs- und Bera­tungsmöglichkeiten der Stadt Münster sowie einen Überblick über wesentliche Rechtsfragen sowie Informationen und Anregungen zum Thema Selbstfürsorge. Die Klinik des Landschaftsverbandes-Westfalen-Lippe (LWL) weist darauf hin, dass trotz der vielen Informationsbausteine ausreichend Zeit und Raum für den persönlichen Austausch bleiben wird.

Die weiteren Termine sind auf der Internetseite der LWL-Klinik eingestellt: http://www.lwl-klinik-muenster.de.

Es ist keine Anmeldung erforderlich.



Kontakt: Angehoerigengruppe.Psychoseerkrankter@lwl.org
Veranstaltungsort: LWL-Klinik Münster, Haus 01 (Raum 01 "Schlossplatz"), Friedrich-Wilhelm-Weber-Str. 30, 48147 Münster

Pressekontakt

Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Klinik Münster

Friedrich-Wilhelm-Weber-Str. 30 48147 Münster Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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