06.08.25 | Psychiatrie Ein Vierteljahrhundert Engagement und gute Zusammenarbeit
25 Jahre Ambulante Sucht-Rehabilitation in Neheim
Feiern 25 Jahre Ambulante Sucht-Rehabilitation in Neheim: (Reihe 1, v.l.) Manuela Kretzschmar, Susanne Beyer, Christine Enste, Barbara Denk, (Reihe 2, v.l.) Dr. Christian Enders, Dr. Angelika Schelte, Nicole Buhle.
Foto: LWL/Stephanie Dreps
Flexibles, wohnortnahes Angebot für die Region
Das Angebot richtet sich an Menschen mit Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit. Es ermöglicht eine alltagsnahe und individuell planbare Therapie, die sich besonders gut mit Beruf und Familie vereinbaren lässt. Dank der zentralen Lage in Neheim ist das Angebot für Betroffene aus der Umgebung schnell und unkompliziert erreichbar und gewährleistet ein niedrigschwelliges Hilfsangebot.
Ganzheitliche Begleitung und enge Kooperation
Zum Programm zählen Einzel- und Gruppengespräche, soziale Beratung, Unterstützung bei beruflicher Wiedereingliederung sowie Begleitung der Angehörigen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Suchthilfe Wendepunkt der Stadt Arnsberg, der im selben Gebäude untergebracht ist, garantiert kurze Wege, engen Austausch und verlässliche Betreuung.
Barbara Menk: 25 Jahre Herzblut für die Einrichtung
Die Diplom-Psychologin Barbara Menk hat dieses Angebot am ersten Tag mit aus der Taufe gehoben und sie blickt gemeinsam mit ihremTeam und der Oberärztin Dr. Angelika Schelte auf 25 Jahre "voller Höhen und Tiefen sowie konsequenter Weiterentwicklung" zurück. "Ich liebe es hierherzukommen und kann mir keine schönere Arbeit vorstellen", so Menk, die sich besonders über die engagierte Zusammenarbeit mit dem Wendepunkt freut. In ihren Dankesworten hob sie den großen Einsatz ihres Teams und die Bedeutung der partnerschaftlichen Kooperation hervor.
Dank für ein Vierteljahrundert Engagement: Barbara Menk (l.) und Dr. Angelika Schelte.
Foto: LWL/Stephanie Dreps
Pressekontakt
Stephanie Dress, LWL-Einrichtungen Kreis Soest, Tel.: 02945 981-5080
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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