24.07.23 | Kultur Klangkunst-Konzert und Musik der Maschinen im Textilwerk
Veranstaltung in der Reihe "Soundseeing" im LWL-Museum in Bocholt
Stephan Froleyks ist Professor für Schlagzeug und Kurator des Festivals "Soundseeing.
Foto: Soundseeing
Der Niederländer Blonk spezialisierte sich als eigenwilliger Autodidakt, Musiker, Klangpoet und Vocal-Performer auf Lautpoesie. Wiederholungen sowie Momente von Chaos in der Musik dienen dem Schlagzeuger Roth aus Leipzig als Türöffner zu einem neuen Zustand von Konzentration. Froleyks, der international arbeitende Komponist, Interpret und Erfinder neuartiger Instrumente, ist Professor für Schlagzeug und Musik anderer Kulturen an der Musikhochschule in Münster und Kurator des Musik- und Klangkunstfestivals "Soundseeing".
Wer sich auf das außergewöhnliche Konzert durch historische "Maschinen-Klänge" einstimmen möchte, ist ab 19 Uhr zu einem Kuratoren-Rundgang mit Museumsleiter Dr. Hermann Stenkamp eingeladen. Die Teilnehmenden erkunden mit Auge und Ohr längst verschwundene Fabrikklänge in der Spinnerei des LWL-Museums Textilwerk.
Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Eintritt für beide Angebote kostet 10 Euro. Getragen und gefördert wird das Festival von der Landesmusikakademie NRW, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft, der Kunststiftung NRW, der Gelsenwasser Stiftung sowie dem Kulturpartner WDR 3 und dem Medienpartner kultur.west.
Klangkunst-Konzert mit dem Trio Blonk-Froleyks-Roth
Wann: Donnerstag (3.8.) 20 Uhr, Kuratorenrundgang ab 19 Uhr
Treffpunkt: LWL-Museum Textilwerk | Spinnerei, Industriestraße 5, Bocholt
Eintritt: 10 Euro
Infos: http://www.soundseeing.net
Schlagzeuger Steffen Roth aus Leipzig liebt Momente von Chaos in der Musik.
Foto: Soundseeing
Der Niederländer Jaap Blonk hat sich auf "Lautpoesie" spezialisiert.
Foto: Soundseeing
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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