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23.01.23 | Psychiatrie Trialog in der LW-Klinik Dortmund

Angststörungen und Panikattacken

Die Pflegefachkräfte Heike Jaworek (l.) und Silke Polzin laden zum Trialog in die LWL-Klinik Dortmund ein.<br>Foto: LWL/Herstell

Die Pflegefachkräfte Heike Jaworek (l.) und Silke Polzin laden zum Trialog in die LWL-Klinik Dortmund ein.
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Dortmund (lwl). Erkrankte, Angehörige und alle an psychiatrischen Themen Interessierte sind am Dienstag (7.2), wieder in die LWL-Klinik Dortmund zum Trialog eingeladen.

In der Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) geht es an diesem Abend um Angststörungen und Panikattacken.

Alle Menschen haben Ängste, die meisten dabei zugleich gesunde Strategien, mit ihnen umzugehen. Doch ab wann können wir von einer Angsterkrankung sprechen? Im Trialog geht es darum zu klären, wie sich eine solche Erkrankung äußert, welche weiteren Schwierigkeiten auftreten und was Betroffene dagegen machen können. Dafür geben Silke Polzin (Fachkrankenschwester für Psychiatrie und Leitung einer Station für Angsterkrankungen) und die Gesundheits- und Krankenpflegerin Heike Jaworek Einblick in die Behandlungsabläufe auf einer Station für Angsterkrankungen.

Selbstverständlich ist es wie bei allen Trialog-Gesprächsabenden in der LWL-Klinik ausdrücklich erwünscht, dass Fragen gestellt werden und die Anwesenden miteinander ins Gespräch kommen. Es geht um einen Austausch auf Augenhöhe zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen und natürlich um die Frage, wie man der Angst begegnen kann.

LWL-Klinik Dortmund, Dienstag, 7. Februar 2023, 18 bis 20 Uhr, Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände, Eintritt frei

Pressekontakt

Angelika Herstell, Telefon: 0231 4503-3855, angelika.herstell@lwl.org

presse@lwl.org

LWL-Klinik Dortmund

Marsbruchstr. 179 44287 Dortmund Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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