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18.01.23 | Psychiatrie Stabwechsel in der LWL-Klinik Dortmund - Elisabeth-Klinik

Dr. Heidi Igl übernimmt Chefarztposten der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Dr. Heidi Igl ist die neue Chefärztin der Elisabeth-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dortmund.<br>Foto: LWL

Dr. Heidi Igl ist die neue Chefärztin der Elisabeth-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dortmund.
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Dortmund (lwl). Dr. Heidi Igl ist die neue Chefärztin der Dortmunder Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Sie übernahm diesen Posten Anfang des Jahres von Dr. Nikolaus Barth. Die 38-Jährige hat bereits ihre Facharztausbildung in der LWL-Elisabeth-Klink absolviert und ist später als Oberärztin der Akutstation an die Vestische Kinderklinik in Datteln gewechselt. Jetzt kommt die Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie zurück nach Dortmund. "Ich freue mich sehr darauf, meine 'alte' Klinik zu leiten und gemeinsam in einem multiprofessionellen Team junge Patient:innen mit unterschiedlichen psychiatrischen Erkrankungen bei ihrer Gesundung zu unterstützen", sagt Dr. Heidi Igl. Ein wichtiges Anliegen sei ihr auch die Aus- und Weiterbildung der ärztlichen und therapeutischen Kolleg:innen.


Hintergrund
Die LWL-Klinik Dortmund - Elisabeth-Klinik bietet mit 35 vollstationären Behandlungsplätzen pro Jahr therapeutische Hilfe für circa 400 junge Patienten mit psychischen Problemen, Verhaltensauffälligkeiten und psychosomatischen Störungen, bei denen eine Krankenhausbehandlung voll- oder teilstationär erforderlich ist. Angeschlossen ist eine Tagesklinik mit weiteren zwölf Behandlungsplätzen sowie eine Institutsambulanz.

Mehr Infos: http://www.lwl-jugendpsychiatrie-dortmund.de

Pressekontakt

Kerstin Seifert, Tel.: 02365/802-2126 ; E-Mail: kerstin.seifert@lwl.org und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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