30.11.22 | Psychiatrie "Unsere Art und Weise"
Künstler:innen des LWL-Wohnverbundes stellen ihre Bilder aus
Silke Stiehler (2. v. l.) mit ihrem Ausstellungsbild neben der Kreativtherapeutin Carmen Obermeier (3. v. l.) und weiteren Besucher:innen der LWL-Tagesstätte Brackel.
Foto: LWL
Das LWL-ZenTRO bietet Menschen mit einer psychischen Erkrankung die Möglichkeit, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen und möglicherweise ins Berufsleben zurückzufinden. In der LWL-Tagesstätte Brackel erhalten die Besucher:innen umfassende Hilfestellungen, um ein weitgehend selbständiges Leben zu führen. Neben vielen anderen Betätigungsfeldern ist der Kreativbereich Bestandteil des tagesgestaltenden Angebots. "Beim Malen zählt nicht in erster Linie das Arbeitsergebnis, sondern vielmehr der Weg dorthin", sagt Kreativtherapeutin Carmen Obermeier. Dabei können sich die Ergebnisse aber absolut sehen lassen. Kaufinteressenten können sich unter Telefon 0231 22 69 781 melden.
Pressekontakt
Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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