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24.11.22 | Psychiatrie Mehr Behandlungsplätze in der LWL-Klinik Dortmund und ihren Tageskliniken

Auch neue Mitarbeitende werden eingestellt

Die LWL-Klinik Dortmund mit ihren vielen und teils historischen Gebäuden im Stadtteil Aplerbeck ist groß. Aber auch im ganzen Kreis Unna gibt es Einrichtungen der Klinik, in denen Patienten behandelt werden.<br>Bild: LWL/VisKom/Sondermann

Die LWL-Klinik Dortmund mit ihren vielen und teils historischen Gebäuden im Stadtteil Aplerbeck ist groß. Aber auch im ganzen Kreis Unna gibt es Einrichtungen der Klinik, in denen Patienten behandelt werden.
Bild: LWL/VisKom/Sondermann
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Dortmund/Kreis Unna (lwl). Die LWL-Klinik Dortmund kann demnächst noch mehr Menschen behandeln. Durch neue Krankenhausplanungsentscheidungen aus dem Jahr 2022 kann sie nun 40 zusätzliche Behandlungsplätze für den Kreis Unna und an der Dortmunder Marsbruchstraße anbieten. "Das ist gut für unsere Patient:innen. Und wir freuen uns nun auf die Bewerbungen von zukünftigen Mitarbeitenden, die sich um sie kümmern können", sagt LWL-Krankenhausdezernent Prof. Dr. Meinolf Noeker.

Behandelt werden soll sowohl stationär als auch tagesklinisch und im Bereich der "stationsäquivalenten Behandlung" (StäB), innerhalb derer die Patient:innen zu Hause in ihren eigenen vier Wänden aufgesucht werden. "Wir können damit jetzt erfreulicherweise unseren Teil des rechtswirksamen Feststellungsbescheides aus dem NRW-Gesundheitsministerium zur psychiatrischen Krankenhausversorgung in Dortmund und im Kreis Unna umsetzen", erklärt der Kaufmännische Direktor der LWL-Klinik Dortmund, Prof. Dr. Jens Bothe.

Tageskliniken betreibt die Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) neben mehreren im Stadtgebiet Dortmund auch im Kreis Unna in, Bergkamen und Lünen, da die Klinik als sogenannter "Pflichtversorger" auch für den gesamten Kreis Unna zuständig ist.

"Wir freuen uns sehr, dass das Behandlungsangebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen damit noch größer wird", sagt Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, der Ärztliche Direktor der LWL-Klinik Dortmund. "Natürlich suchen wir deswegen jetzt auch noch mehr Mitarbeitende, z.B. Ärztinnen und Ärzte, sowie Pflegerinnen und Pfleger. Unsere Mitarbeitenden kommen aus vielen unterschiedlichen Berufsgruppen, und wir werden demnächst viele neue Kolleginnen und Kollegen einstellen können", so Assion.

Pressekontakt

Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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