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21.11.22 | Psychiatrie Sucht und Doppeldiagnose

LWL-Klinik Dortmund: Warum eine Sucht meist nicht alleine kommt / Trialog am 6. Dezember

Die Pflegefachkräfte Marissa Ivancic und Miriam Mertins und Genesungsbegleiter Thomas Winkler (v.l.) laden zum Trialog in die LWL-Klinik Dortmund ein.<br>Foto: LWL/Herstell

Die Pflegefachkräfte Marissa Ivancic und Miriam Mertins und Genesungsbegleiter Thomas Winkler (v.l.) laden zum Trialog in die LWL-Klinik Dortmund ein.
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Dortmund (lwl). Erkrankte, Angehörige und alle an psychiatrischen Themen Interessierte sind am Dienstag (6.12.) wieder in die LWL-Klinik Dortmund zum Trialog eingeladen.

In der Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände geht es an diesem Abend um Süchte, die mit weiteren Erkrankungen einhergehen können, wie beispielsweise mit Depressionen.

"Der Trialog dient dem Austausch von Erfahrungen und Gedanken, denn über Suchterkrankungen zu reden, fällt vielen Menschen schwer", sagt Miriam Mertins, Pflegeexpertin in der LWL-Klinik Dortmund. "Es ist belastend und kann mit dem Gefühl von Hilflosigkeit einhergehen - gerade wenn weitere psychische Belastungen vorhanden sind und sich auch symptomatisch äußern."

Selbstverständlich ist es wie bei allen Trialog-Gesprächsabenden in der LWL-Klinik ausdrücklich erwünscht, dass Fragen gestellt werden und die Anwesenden miteinander ins Gespräch kommen. Es geht um einen Austausch auf Augenhöhe zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen und natürlich um die Frage, wie der Umgang mit Sucht und psychischer Erkrankung besser gelingen kann.

Ansprechpartner von Seiten der LWL-Klinik Dortmund sind Pflegeexpertin Miriam Mertins, die Fachkrankenschwester für Psychiatrie Marissa Ivancic und Genesungsbegleiter Thomas Winkler.

LWL-Klinik Dortmund, Dienstag, 6. Dezember 2022, 18 - 20 Uhr, Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände, Eintritt frei

Pressekontakt

Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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