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27.10.22 | Psychiatrie Infos über Suchtgefahren am Arbeitsplatz

Auszubildende der Stadtverwaltung besuchen LWL-Klinik Dortmund

Auszubildende der Stadt Dortmund wurden von der Psychologin Slavyana Boceva (Mitte) über Suchtgefahren informiert.<br>Foto: LWL/Herstell

Auszubildende der Stadt Dortmund wurden von der Psychologin Slavyana Boceva (Mitte) über Suchtgefahren informiert.
Foto: LWL/Herstell
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Dortmund (lwl). Im Rahmen der Dortmunder Tage zur Suchtprävention haben Auszubildende der Stadt Dortmund die LWL-Klinik Dortmund besucht. Slavyana Boceva von der Abteilung Suchtmedizin informierte die Teilnehmenden über Möglichkeiten der Suchtvorbeugung und Suchtbehandlung, u.a. über das ambulante Angebot "FrIntA - Frühintervention Alkohol", das sich an alle Menschen richtet, die immer mehr Alkohol trinken, obwohl sie das eigentlich gar nicht wollen. Außerdem wurden Suchtgefahren (nicht nur) am Arbeitsplatz thematisiert.

Die Stadt Dortmund und die LWL-Klinik arbeiten seit Jahren in Bezug auf Suchtprävention eng zusammen. Den Besuch der Auszubildenden hat die Beratungsstelle für Beschäftigte der Stadt Dortmund organisiert.

Die Aktionstage unter dem Titel "Sucht hat immer eine Geschichte" richten sich mit insgesamt 45 Veranstaltungen an Dortmunderinnen und Dortmunder aller Altersstufen.

Pressekontakt

Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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