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06.10.22 | Kultur After-Work-Führung durch die Ausstellung "Vom Schuften und Chillen"

Angebote im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Bei den Erlebnisführungen am Sonntag dreht sich das gewaltige Schwungrad der Dampffördermaschine der Zeche Hannover.<br>Foto: LWL/Hudemann

Bei den Erlebnisführungen am Sonntag dreht sich das gewaltige Schwungrad der Dampffördermaschine der Zeche Hannover.
Foto: LWL/Hudemann
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Bochum (lwl). Nach der Arbeit ins Museum: Am Mittwoch (12.10.) bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum um 16.30 Uhr eine After Work-Führung durch die Sonderausstellung "Vom Schuften und Chillen - Warum wir arbeiten" an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Geschichte erleben können Teilnehmer:innen der Geschichtstour am Samstag (15.10.) um 15 Uhr. Der Rundgang unter dem Motto "Kohle, Koks, Konsumanstalt" folgt den Spuren der Industrialisierung des Stadtteils Hordel. Die Führung startet auf dem Zechenvorplatz und zeigt, wie sehr die Entwicklungen noch heute das heutige Stadtbild prägen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro.

Am Sonntag (16.10.) finden um 12 und 15 Uhr Erlebnisführungen mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine statt. Die Führungen sind kostenfrei.

Das Museum und die Sonderausstellung "Vom Schuften und Chillen - Warum wir arbeiten" sind Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Im Kinderbergwerk "Zeche Knirps" können Jungen und Mädchen am Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr selbst zu Bergleuten werden und den Betriebsablauf einer Zeche unter- und über Tage spielerisch kennenlernen.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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