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22.09.22 | Psychiatrie DO-Tour für Respekt

Auszubildende der LWL-Klinik Dortmund gestalten Gedenkveranstaltung für jugendliche Radler

Die Schülerinnen und Schüler besuchten im Rahmen der Do-Tour für Respekt das Mahnmal auf dem Gelände der LWL-Klinik Dortmund, an dem es eine kurze Gedenkveranstaltung gab.<br>Foto: LWL/Herstell

Die Schülerinnen und Schüler besuchten im Rahmen der Do-Tour für Respekt das Mahnmal auf dem Gelände der LWL-Klinik Dortmund, an dem es eine kurze Gedenkveranstaltung gab.
Foto: LWL/Herstell
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Dortmund (lwl). 35 jugendliche Radfahrende haben nach dem Start ihrer zweitägigen "Do-Tour für Respekt" zuerst die LWL-Klinik Dortmund besucht.

Vor dem "Mahnmal gegen das Vergessen der nationalsozialistischen Verbrechen an psychisch Kranken und Behinderten" nahmen sie an einer Gedenkveranstaltung teil, die die Auszubildenden der Dortmunder Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) für sie gestaltet hatten. Dabei wurde am Beispiel einer psychisch erkrankten Frau an Patientinnen und Patienten erinnert, die im Nationalsozialismus von der Klinik aus deportiert und dann ermordet wurden.

Die Do-Tour für Respekt wird regelmäßig vom Jugend- und Freizeitzentrum Aplerbeck organisiert. In diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums an der Schweizer Allee und der Emscherschule teilgenommen.

Pressekontakt

Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

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