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24.08.22 | Psychiatrie Die körperliche Seite der Depression

Gesprächsabend in der LWL-Klinik Dortmund

Genesungsbegleiter Frank Wiebke und Pflegeentwicklerin Nathalie Iz gestalten den Gesprächsabend zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern.<br>Foto: LWL/Herstell

Genesungsbegleiter Frank Wiebke und Pflegeentwicklerin Nathalie Iz gestalten den Gesprächsabend zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern.
Foto: LWL/Herstell
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Dortmund (lwl). Erkrankte, Angehörige und alle an psychiatrischen Themen Interessierte sind am Dienstag, 6.9., in die LWL-Klinik Dortmund eingeladen. In der Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände geht es um das Thema Psychosomatik, speziell um körperliche Beschwerden bei Depressionen.
Die Depression ist nicht nur ein seelisches Leiden, sie wird auch häufig von Schmerzen begleitet und durch sie verstärkt.
Beim "Trialog Depression" sprechen die Teilnehmenden darüber, wie es möglich sein kann, dass eine seelische Erkrankung körperliche Beschwerden hervorruft. Welche Mechanismen sorgen dafür, dass seelisches Leid sich auf den Körper überträgt?

Der Abend wird von Genesungsbegleiter Frank Wiebke und Pflegeentwicklerin Nathalie Iz gestaltet. Der Trialog findet wie immer von 18 bis 20 Uhr in der Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände statt. Eine Anmeldung Die körperliche Seite der Depression
ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.


LWL-Klinik Dortmund, Marsbruchstraße 179, 6. September 2022, 18 - 20 Uhr, Auferstehungskirche auf dem Klinikgelände, Eintritt frei

Weitere Infos: matthias.pauge@lwl.org oder unter 0231/4503-2312

Pressekontakt

Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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