16.08.22 | Kultur Big Astronomy - die größten Sternwarten der Welt
Neue Show im Planetarium Münster feiert Premiere
Das Vera C. Rubin Observatorium auf dem Cerro Pachón in Chile befindet sich derzeit noch im Bau.
Foto: California Academy of Sciences
Um den Geheimnissen des Universums auf die Spur zu kommen, werden in abgelegenen Gegenden der Erde, weitab der Lichtverschmutzung der Städte, immer größere und empfindlichere Teleskope errichtet. In den Bergen Chiles herrschen die besten Bedingungen für einen einwandfreien Blick ins Universum: dunkler Himmel, trockene Atmosphäre - der perfekte Ort für forschende Astronom:innen. Nur alle sechs bis zehn Jahre einmal wird der Forschungsdrang durch einen regnerischen Tag unterbrochen.
"Big Astronomy" zeigt nicht nur die verschiedenen Teleskope und Maschinen und Anlagen selbst, sondern vor allem die Menschen, die mit ihnen arbeiten. Ohne Forscher:innen, Techniker:innen, Datenanalyst:innen, Anlagemechaniker:innen, Köch:innen und viele andere Berufsgruppen wären astronomische Entdeckungen nicht möglich. Ihre Arbeit hält die großen Observatorien der Welt in Gang. Ihre Geschichte wird in "Big Astronomy" erzählt. Die Show wurde produziert von California Academy of Sciences.
Eintritt: 9 Euro für Erwachsene, 4,50 oder 5 Euro für Kinder/Jugendliche
Tickets: http://www.tickets.lwl.org
Veranstaltungsort: LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster
Parken: Kostenpflichtige Parkplätze (4 Euro) vorhanden. Kostenlose Parkplätze stehen in der Nähe, z.B. am Mühlenhof-Freilichtmuseum, zur Verfügung.
Die neue Show "Big Astronomy" feiert am 26. August ihre Premiere im LWL-Planetarium und nimmt die Zuschauer:innen mit zu den leistungsfähigsten Sternwarten der Welt.
Titelbild: California Academy of Sciences
Pressekontakt
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066
LWL-Museum für Naturkunde
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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