26.07.22 | Kultur Auf den Spuren der Kohlezeit im Ruhrtal
Exkursion im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Kohleflöz im Steinbruch Dünkelberg.
Foto: LWL/Linke
Wie hat die Kohle die Landschaft und den Lebensraum verändert? Wie haben der Abbau von Bodenschätzen und ihr Transport mit Pferd, Schiff und Bahn die Landschaft verändert? Welche Tiere und Pflanzen lebten im Laufe der Geschichte in dieser Region und welche Arten gibt es heute im Ruhrtal? Die Teilnehmenden folgen den Spuren der Kohle vom Informationszentrum des Geoparks Ruhrgebiet durch den Nachtigallstollen ins Muttental und an die Ruhr. Dabei erfahren sie viel über die Auswirkungen des Wandels auf Mensch, Natur und Umwelt.
Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren und kostet 10 Euro pro Person inkl. Eintritt. Anmeldung unter Tel. 02302 93664-126 oder per Mail an: zeche-nachtigall@lwl.org. Für die Exkursion werden festes Schuhwerk und wettertaugliche Kleidung empfohlen.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Kerstin Hergarten, Zeche Nachtigall, Tel. 02302 93664-23
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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