26.07.22 | Kultur Nachts im LWL-Industriemuseum
Führung über das Hüttengelände
Rund um den beleuchteten Hochofen erkunden die Teilnehmenden das nächtliche Leben auf dem Industriegelände.
Foto: LWL / Hudemann
Wo einst in der Nacht heiße Feuer brannten und Eisen floss, geht es im Schatten des beleuchteten Hochofens zu ungewöhnlichen Lebensräumen der Industriebrache. Zwischen den alten Produktionsanlagen und rostigen Maschinenteilen ertönt abendliches Vogelgezwitscher, Kröten kriechen im Schutz der Dunkelheit über stillgelegte Gleise und Fledermäuse jagen am Möllergraben nach Nachtfaltern. "Inmitten der nächtlichen Industriekulisse werden Natur und Technik zu einem ganz besonderen Erlebnis", versprechen Birgit Ehses und Wolfgang von Aschen, die die Führung begleiten. Die Teilnahme kostet 3 Euro plus Eintritt. Anmeldung erforderlich unter Tel. 02324 9247-0 oder -140.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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