29.06.22 | Kultur Museums-App fürs LWL-Freilichtmuseum
Beim Rundgang werden die einzelnen Häuser mit ihren Werkstätten vorgestellt.
Foto: Stefanie Voss
Dieser digitale Museumsführer für die Hosentasche bietet abwechslungsreiche Informationen zu allen Werkstätten des Museums. Fotos, Videos und Audios liefern Einblicke in das Museum und die Geschichte von Handwerk und Technik in Westfalen-Lippe.
Wer zum Beispiel wissen möchte, was eine Treibriemenwerkstatt ist oder was es hier mit dem Blaumachen auf sich hat: Die App liefert Antworten. Spiele, virtuelle Postkarten sowie die Möglichkeit, sich als "Mäcki", der Museumskatze, fotografieren zu lassen.
Für Gäste, die zum ersten Mal ins LWL-Freilichtmuseum kommen, sind zwei spezielle Touren zusammengestellt. Auch an barrierearme Wege ist gedacht: Werkstätten ohne Stufen oder Treppen, die von Rollstuhlfahre:rinnen bequem besucht werden können, lassen sich vor dem Besuch des Freilichtmuseums herausfiltern und gezielt ansteuern.
Ebenso ist der Veranstaltungskalender in der App enthalten, und die Termine können direkt in den eigenen Smartphone-Terminkalender geladen werden.
In den App-Stores ist die kostenfreie Anwendung schnell unter "LWL-Freilichtmuseum Hagen" zu finden. Idealerweise wird die App zuhause geöffnet und das Offline-Medienpaket heruntergeladen. Im Museumsgelände gibt es zwar bisher noch kein flächendeckendes WLAN, die App kann aber auch im Eingangsbereich des Museums heruntergeladen werden.
Schon vorab können sich die Nutzer einen eigenen Rundgang auswählen, wenn sie einzelne Punkte ansteuern.
Foto: LWL-Freilichtmuseum Hagen
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Uta Wenning-Kuschel, LWL-Freilichtmuseum Hagen, Telefon: 02331 780-7113, Handy: 0151 40635972,
LWL-Freilichtmuseum Hagen
Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und TechnikMäckingerbach 58091 Hagen-Selbecke Karte und Routenplaner
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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