14.06.22 | Kultur Online-Buchvorstellung und Gespräch mit Kristina Lunz
"Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch"
Kristina Lunz ist Autorin des Buchs "Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch".
Foto: Konstantin Börner
Kristina Lunz, Mitbegründerin und Mitgeschäftsführerin des Centre for Feminist Foreign Policy, preisgekrönte Menschenrechtsaktivistin und ehemalige Beraterin des Auswärtigen Amtes, wird im Gespräch mit der Journalistin Yara Hoffmann die Thesen ihres neuen Buchs "Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch" erläutern und zur Diskussion stellen.
Bei der Veranstaltung geht es um diese Fragen: Was bedeutet es genau, eine feministische Außenpolitik zu verfolgen? Wer rückt in den Fokus? Was ist der wesentliche Unterschied zu altbekannten Ausrichtungen? Was würde eine konsequent feministisch ausgerichtete Außenpolitik in Krisen, Kriegen und Konflikten anders machen?
Interessierte können sich per E-Mail an gleichstellungsstelle@hattingen.de anmelden und erhalten dann den Link zur Veranstaltung auf "Zoom". Im Anschluss an den Kurzvortrag besteht die Möglichkeit, eigene Fragen und Beiträge einzubringen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Neue Veranstaltungsreihe
Die Veranstaltung ist die zweite der neuen Reihe für Gleichstellung und Feminismus im Ennepe-Ruhr-Kreis mit dem Titel "sperrangelweit - Digitaler Raum für emanzipierte Zwischenrufe". Sie will den Blick weit öffnen für gesellschaftliche Veränderungen im Interesse Aller und diese mit spannenden Impulsen beflügeln. Gastgeberinnen sind die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und die Demografiebeauftragte mit dem Netzwerk W(iedereinstieg) im Ennepe-Ruhr-Kreis, die Agentin für Diversität des LWL-Industriemuseums Henrichshütte Hattingen und die Volkshochschule im Ennepe-Ruhr-Südkreis. Eingeladen sind alle, die ihren Blick für faire und nachhaltige Zukunftsgestaltung erweitern wollen.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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