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31.05.22 | Kultur Führungen und freies Spielen im Kinderbergwerk

Das Pfingstwochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Auch am Pfingstmontag haben die Zeche Hannover und ihr kleiner Ableger, die "Zeche Knirps", von 11 bis 18 Uhr geöffnet.<br>Foto: LWL / Hudemann

Auch am Pfingstmontag haben die Zeche Hannover und ihr kleiner Ableger, die "Zeche Knirps", von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Foto: LWL / Hudemann
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Bochum (lwl). Pfingsten mit der ganzen Familie ins Museum - dafür bietet sich ein Besuch des Industriemuseums Zeche Hannover in Bochum mit seiner "Zeche Knirps" an. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet dort am Wochenende mehrere Führungen sowie freies Spielen im Kinderbergwerk an.

Am Samstag (4.6.) findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung mit dem Titel "Wege der Migration" statt. Menschen aus über 170 Nationen leben heute im Ruhrgebiet. Der Rundgang im Freien stellt die verschiedenen Gruppen von Zuwander:innen vor und erläutert Hintergründe. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Am Sonntag (5.6.) dreht sich bei der Erlebnisführung um 15 Uhr die gewaltige Treibscheibe der historischen Dampffördermaschine. Die Führungen sind kostenfrei.

Am Montag (6.6.) haben das Museum und das Kinderbergwerk wegen des Feiertags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Auch an diesem Tag findet um 15 Uhr eine Erlebnisführung mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine statt. Die Führungen sind kostenfrei.

Das Museum und die aktuellen Sonderausstellungen "Vom Schuften und Chillen" sowie "Berührte Landschaften" sind Mittwoch bis Samstag von 14 Uhr bis 18 Uhr sowie an Sonntag und Feiertagen von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Im Kinderbergwerk "Zeche Knirps" können Jungen und Mädchen am Samstag zwischen 14 Uhr und 18 Uhr und Sonntag zwischen 11 Uhr und 18 Uhr selbst zu Bergleuten werden und den Betriebsablauf einer Zeche unter und über Tage spielerisch kennenlernen.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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