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06.04.22 | Kultur Neuer Name und mehr Geld

LWL-Kulturfonds fördert Druckkosten und Projekte künftig mit 355.000 Euro

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) will seinen Fördertopf für Druckkosten- und Projektzuschüsse um 100.000 Euro auf dann knapp 355.000 Euro erhöhen und in "LWL-Kulturfonds" umbenennen. Das hat der LWL-Kulturausschuss am Mittwoch (6.4.) in Münster befürwortet, der LWL-Landschaftsausschuss muss am 10. Juni noch abschließend zustimmen.

"Mit der Erhöhung reagieren wir darauf, dass die Mittel meist nicht mehr ausreichen, um alle Anträge zu bewilligen. Bei zunehmender Digitalisierung war der Name 'Druckkosten- und Projektzuschüsse' nicht mehr zeitgemäß, deshalb wollen wir den Fördertopf in 'LWL-Kulturfonds' umbenennen, um unsere Offenheit für alle Formate zu unterstreichen", so LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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