30.03.22 | Kultur Das Kino zeigt(e) den Fortschritt
Filmvortrag im Schiffshebewerk Henrichenburg
Zum letzten Mal ist am Samstag (2.4.) die Mapping-Show des Festivals "Futur 21" an den Türmen des Schiffshebewerks zu sehen.
Foto: LWL / Appelhans
Filmwissenschaftler Peter Ellenbruch berichtet von Fortschritts- und Technikdarstellungen im Film. Zeitlich geht es dabei bis an die Anfänge der Kinogeschichte zurück. Mit historischen Filmausschnitten erklärt er Motive von Gegenwartsdarstellungen bis hin zu Science-Fiction. Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit, Fragen an den Filmspezialisten der Universität Du-isburg-Essen zu stellen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Am Eingang des Museums erfolgt eine 3G-Kontrolle.
Am Samstagabend ist auch zum letzten Mal die Mapping-Show an den Türmen des Hebe-werks zu sehen, die Studierende der Kunsthochschule für Medien für das Festival entwickelt haben (20.15 bis 22 Uhr). Der Eintritt ist frei.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Dr. Arnulf Siebeneicker, Telefon: 02363 9707-0, schiffshebewerk@lwl.org.
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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